Das Christfest ist das jüngste Christusfest der Kirche und wurde zunächst am 6. Januar gefeiert (=> Epiphanias).
Im Volksmund hat sich für dieses Fest der Name "Weihnachten" durchgesetzt, obgleich dieser heidnischen Ursprungs ist und Bezug nimmt auf die "Raunächte", die 12 Nächte, die mit der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember beginnen und in denen damals die germanischen Priester, die Druiden, Weihehandlungen vornahmen, um die Menschen vor dem Zugriff der Finsternis, dem Lebensbereich der Dämonen, zu schützen. Die Germanen feierten ihr Mittwinterfest oder Julfest, zugleich ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest. Das Wort "Weihnachten" soll nun christlich die durch die Geburt Jesu geweihte Nacht bezeichnen.
Geschrieben von sylvie am Freitag, 24. Dezember 2004
Sind so kleine Hände, winzige Finger dran. Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann. Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zehn. Darf man nie drauf treten, können dann nicht mehr gehen. Sind so kleine Ohren scharf, und ihr erlaubt, darf man nie zerbrüllen, werden davon taub. Sind so schöne Münder, sprechen alles aus. Darf man man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus. Sind so klare Augen, die noch alles sehen. Darf man nie verbinden, können sonst nichts mehr sehen. Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei. Darf man niemals quälen, gehen kaputt dabei. Ist so´n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht. Darf man niemals sengen, weil es sonst zerbricht. G´rade, klare Menschen wär´n ein schönes Ziel. LEUTE OHNE RÜCKGRAT HAB`N WIR SCHON ZUVIEL!!
Geschrieben von Bea am Donnerstag, 11. November 2004