Nachdem ich vor einiger Zeit die erschreckende Entdeckung gemacht habe, dass im Freundeskreis meiner pubertierenden Kinder Shisha rauchen "in" ist, habe ich versucht Informationen darüber zu sammeln. Folgenden Artikel erachte ich als interessant und lesenswert -und er entkräftet schnell die gängigen Argumente aus Teenagerkreisen beim Versuch ihr "harmloses Hobby" zu verteidigen:
Das gemütliche Rauchen einer Wasserpfeife, auch Shisha genannt – gehört für immer mehr Jugendliche zur Abend- und Freizeitgestaltung. Die schlanke Glassäule findest man nicht mehr nur noch in orientalischen Restaurants, sondern hat immer mehr in Szene-Kneipen ihren Platz gefunden. Aber so ungefährlich wie die Konsumenten denken ist der Rauch aus der Wasserpfeife nicht. Drogenexperten sprechen bereits von „Alcopos zum Qualmen“, denn über den Rauch von Wasserpfeifen werden zum Teil größere Schadstoffmengen aufgenommen als über filterlose Zigaretten, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung.
Immer mehr junge Drogenpatienten geben auf ihren klinischen Aufnahmeformularen an, eine Wasserpfeife zu besitzen“, heißt es vom Deutschen Zentrum für Suchtfragen, denn Shisha rauchen gilt auch als schick in der Ecstasy- und Partydrogen-Szene. „Über diese Kultur finden die Kinder und Jugendlichen Zugang zu härteren Substanzen wie Haschich“, meint Axel Hinzpeter von der Charité.
Viele Minderjährige denken es ist ungefährlich, denn der Rauch ist schön kalt und kratzt nicht in den Lungen. Es verbreitet sich außerdem das Gerücht, dass das Wasser im Glas-Gefäß die Giftstoffe herausfiltert, was genau dem Gegenteil entspricht. Das Wasser kühlt den Rauch zwar ab, dadurch gelangt dieser aber in viel tiefere Lungenschichten. Kennzeichnungen wie „Enthält 0 Gramm Teer“ sind für den Verbraucher daher irreführend. Die Nikotinkonzentration sei sogar stärker als nach dem Konsum einer Zigarette.
Gerade das süße Früchtearoma des Rauches verleitet besonders Schüler und bisherige Nichtraucher. Von Melone bis Cappuccino reichen dabei die gängigen Geschmacksrichtungen und verstärken dabei die Ansicht der Qualm sei ungefährlich. Ein Mitarbeiter einer solchen Bar meint, dass etwa eine Wasserpfeife 2 Zigaretten gleich käme, genau wisse er es allerdings nicht.
Ein Verbot der Shisha-Bars halten viele, auch Politiker, allerdings für nicht sinnvoll, da die Kids dann auf Wiesen und Parks ausweichen würden. Tritt das Nichtrauchergesetz zum 1. Januar allerdings wie geplant in Kraft ist auch die Zukunft dieser Bars nicht sicher, denn auch sie fallen unter das Gesetz der Gaststätten.
Quelle: kinder.de
Viele Minderjährige denken es ist ungefährlich, denn der Rauch ist schön kalt und kratzt nicht in den Lungen. Es verbreitet sich außerdem das Gerücht, dass das Wasser im Glas-Gefäß die Giftstoffe herausfiltert, was genau dem Gegenteil entspricht. Das Wasser kühlt den Rauch zwar ab, dadurch gelangt dieser aber in viel tiefere Lungenschichten. Kennzeichnungen wie „Enthält 0 Gramm Teer“ sind für den Verbraucher daher irreführend. Die Nikotinkonzentration sei sogar stärker als nach dem Konsum einer Zigarette.
Gerade das süße Früchtearoma des Rauches verleitet besonders Schüler und bisherige Nichtraucher. Von Melone bis Cappuccino reichen dabei die gängigen Geschmacksrichtungen und verstärken dabei die Ansicht der Qualm sei ungefährlich. Ein Mitarbeiter einer solchen Bar meint, dass etwa eine Wasserpfeife 2 Zigaretten gleich käme, genau wisse er es allerdings nicht.
Ein Verbot der Shisha-Bars halten viele, auch Politiker, allerdings für nicht sinnvoll, da die Kids dann auf Wiesen und Parks ausweichen würden. Tritt das Nichtrauchergesetz zum 1. Januar allerdings wie geplant in Kraft ist auch die Zukunft dieser Bars nicht sicher, denn auch sie fallen unter das Gesetz der Gaststätten.

