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Alleinerziehend.de Forum
02. Dezember 2008, 13:00:43
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Lehrer und so
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Autor
Thema: Lehrer und so (Gelesen 476 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Lehrer und so
elmar
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Beiträge: 116
«
am:
19. Juli 2003, 19:10:57 »
Hallo miteinander,ich beobachte in den letzten Jahren verstärkt, dass es üblich zu sein scheint, sich abfällig über die Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, besonders aus dem Dienstleistungsbereich zu äußern :VerkäuferInnen tratschen den ganzen Tag, empfinden jeden Kunden als Störung und behandeln ihn auch so,Krankenschwestern/-pfleger trinken nur Kaffee (die andern Vorurteile lasse ich mal außen vor),Erzieher/innen spielen ja nur ein bißchen mit den Kindern (und kriegen auch noch Geld dafür) ... und so weiter, und so weiter.Besonders beliebtes Ziel scheinen die Lehrer zu sein, die sich als "faule Säcke" mit ewig viel Urlaub und Halbtagsjob bezeichhnen lassen müssen. Die Diskussion um die "PISA"-Studie hat nicht wirklich dazu beigetragen, das Thema sachlich und zielorientiert zu diskutierenIch denke, es gibt, wie überall sonst auch auf der Welt, in allen Berufen und eben auch in den Dienstleistungsberufen solche und solche. Klar gibt es Pädagogen (nicht nur Lehrer), die ihre Ausbildung irgendwann im frühen Mittelalter abgeschlossen haben und seitdem nichts mehr dazugelernt haben.Sofern Ihr berufstätig seid, denkt doch mal an Euren eigenen "Laden". Gibt's da nicht vielleicht auch den Kollegen, die Kollegin, die ihr für Euch selber als Schande für den Berufsstand empfindet ?Ihr habt, je nach Alter Eurer Kinder, als Eltern Eure Erfahrungen mit ErzieherInnen im Kindergarten, mit LehrerInnen, teilweise auch mit SozialarbeiterInnen im Jugend- oder im Sozialamt, in Beratungsstellen usw. gemacht. Wie seht Ihr das, ist der Anteil der unfreundlichen, unfähigen Personen in diesen Berufen wirklich so hoch, wie das allgemeine Vorurteil uns glauben machen will ? Oder muss vielleicht eine große Anzahl von Menschen, die gute Arbeit machen, den Kopf hinhalten für einige wenige, die ihren Job nicht so ausfüllen, wie sie das sollten ?Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen.Liebe Grüßeelmar
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Kopf hoch, nicht die Hände ...
Alleinerziehend.de Forum
Lehrer und so
«
am:
19. Juli 2003, 19:10:57 »
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Re: Lehrer und so
EX-User
Gast
«
Antworten #1 am:
19. Juli 2003, 21:38:30 »
@Elmarwirklich ein interessantes Diskussionsthema. Meine Erfahrung mit Pädagogen ist recht unterschiedlich. Zum Thema: Erzieher/innen im Kiga, kann ich nur sagen, teilweise sehr theoretisch. Meine Kids besuchten einen ev. Kiga, es wurde sehr viel Wert auf die rel. Erziehung gelegt. Die Erzieher/innen waren aller kinderlos, daher empfand nicht nur ich alles als reine Theorie. Sie waren sehr lieb zu den Kindern, nur empfand ich ihre Ansichten teilweise als ziemlich weltfremd und widersprüchlich. Verbot von Nutella Broten (ist wirklich nicht gesund!!), aber nach dem Schwimmen gab es vom Kiga aus "Nutellabrote" für alle. Da stimmt ja wohl was nicht. Vieles war okay, manches aber auch nicht.Bei den Lehrern ist es nicht anders. Manche machen wirklich gute Arbeit (ich denke die meisten). Aber es gibt auch extrem Fälle (Ausnahmen). Diese wirken sich negativ auf das Gesamtbild aus. Es ist wie im Geschäftsleben: Nichts spricht sich schneller rum, als negativ Werbung. Ich finde es bisher für mich und meine Kinder ganz okay. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber, wenn Mum energisch genug auftritt (z.B. auf den Kommentar: Ja, bei 3 Kindern kann man ja auch keine Leistung erwarten, da wird ja nichts getan ;-)) ), gehts aufeinmal. Dieses Kind ist jetzt ach so lieb und nett, freundlich, fleißig und umgänglich. *lach* Was so ein kleiner dezenter Hinweis auf die Mitarbeit im Kindergottesdienst ausmacht *g*. Es ging um eine 6 in Reli. Der Rest der Zeugnissnoten wären 2en und 3en gewesen. Die 6 kam zustande, weil ich einen Test (den er mir gezeigt hatte) nicht unterschrieben hatte. Der Test war eine 2!! Normalerweise ist es an dieser Grundschule üblich, Arbeiten erst ab der Note 3 zu unterschreiben. Ich unterschreibe jetzt immer alles!! Die Frau hat ein Problem mit Jugens. Ist keine Unterstellung sondern durch jahrelangs Beobachten ziemlich erwiesen. Es gibt so Menschen. Meine Tochter hat mir ihr kein Problem, aber beide Söhne und nicht nur meine.Aber das ist ein Einzelfall. Ich könnte auch sehr sehr viel positves über andere Lehrer/innen berichten. Auch aus meiner Schulzeit. Viele Lehrer engagieren sich sehr. Auch in Ihrer Freizeit. Auch hier kenne ich Beispiele.Die Schüler sind ja auch nicht ohne. Ich möchte heute kein Lehrer sein. Was ich persönlich nicht gut finde, ist der Beamtenstatus. Hiermit treiben manche Schindluder. Nicht kündbar, können ewig fehlen (teilweise offensichtlich extra). Es gibt keinen Ersatz oder nur sehr spät, die Kinder baden es aus. Hier finde ich, sollte nach Leistung gearbeitet werden. Wer unfähig ist, fliegt. Wie in der freien Wirtschaft.Liebe Grüße nach... ?? Dagmar
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Re: Lehrer und so
onedaydie
Hero Member
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Antworten #2 am:
19. Juli 2003, 21:46:49 »
Hi Elmar,meine persönlichen Erfahrungen halten sich da die Waage.Mir sind diese und jene und solche und auch andere wiederfahren.......Was mich aber, nach wie vor, immer wieder zum Grübeln bringt, ist die sogenannte Berufsstandwahrung...der Beamten....ein solcher "Verbeamteter auf Lebenszeit"...tja, was hat der Knabe noch für einen Antrieb....? Und, warum ist dem so? In der freien Wirtschaft ist der Leistungsdruck, aber auch der damit verbundene Antrieb um einiges höher (Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel). Klar liegt die Argumentation mit unter auch einfach an der in der freien Wirtschaft zu erzielenden Gewinnmaximierung, die der Beamte für sich natürlich nicht erzielen kann. Das Risiko kennt er ja nicht,......aber dafür hat er ja auch kein Risiko. Das ist der Punkt, und da muss ich dann doch schon ehrlich gestehen, sind mir mehr unmotivierte als motivierte Staatsdiener aufgefallen. Die Position, bzw. allein die Sicherheit, niemals von Arbeitslosigkeit betroffen zu sein, wiegt so manchen Knaben in einer überheblichen Sicherheit und damit nicht selten verbundenen Überheblichkeit.Gerade vorhin gab es in den Nachrichten die Meldung, das die Krankenstände in Deutschland deutlich geringer geworden sind, da es der Wirtschaft schlecht geht, gegenteiliges ist im Aufschwung zu beobachten. Leider fehlte der Vergleich der Beamten auf Lebenszeit......ich würde mal einfach behaupten der ist unverändert,....unabhängig irgendwelcher wirtschaftlichen Lagen, worüber sollten die sich auch Gedanken machen
!Was mir aber am allermeisten stinkt ist, die Tatsache, dass deren Leistung nicht messbar ist. Und, ich denke da liegt des Pudels Kern, denn, werden dadurch nicht vielleicht auch die "Hochmotivierten" gestoppt, gebremst im schlimmsten Fall demotiviert??? Also, ich denke, das System müsste schlechthin überarbeitet, überdacht werden!Liebe Grüße, Nora
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Re: Lehrer und so
EX-User
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Antworten #3 am:
19. Juli 2003, 22:02:34 »
Hallo!Hier meldet sich eine Beamtin auf Lebenszeit!!!!!Ich will meinen Berufstand nicht in den Himmel loben, denn ich kenne halt auch etliche Gegenbeispiele.Ich denke, es gibt in jeder Sparte solche und solche, viele meiner Kollegen sind hochmotiviert (ich zähle mich im übrigen auch dazu) und helfen der Kundschaft nach allen Möglichkeiten.Ich war lange Zeit Leiterin eines Zollamtes und wir haben auch am Wochenende (freiwillig, ohne Überstunden, ohne Extrazahlungen, außerhalb der Dienstzeiten) häufig Firmen bei deren Transporten ins Ausland geholfen, damit deren Waren zu bestimmten Zeiten bestimmte Schiffe in bestimmten Häfen erreichen konnten...Da habe nicht nur ich gearbeitet, sondern ebenso meine Kollegen (halt bis auf einen, auf den wohl alle Vorurteile zutreffen
)Auch in der Verwaltung hat man die Zeichen der Zeit erkannt und sogenannte Leistungsprämien ausgeschrieben (deren Verteilung leider sehr subjektiv erfolgt). Zudem wurde die Kosten - Leistungs - Rechnung eingeführt. Ob das zum Erfolg führt..... mal abwarten, davon verstehe ich nichts.Es ist vieles halt nicht meßbar, was der einzelne tut: sitzt man an einem Antrag nur 5 Minuten oder fehlen Unterlagen, die man evtl. erst mal telefonisch (oder schriftlich) anfordern muß.... Wie will man das erfassen.Die Verwaltung verfügt über eine sog. PersBB, eine Personalbedarfsberechnung, in der jede Tätigkeit mit einem Schlüssel erfaßt wird und zeitmäßig ausgewertet wird. Aber auch das kann nicht jede Tätigkeit genau erfassen.Es ist halt alles nicht so einfach!Aber versucht, gerecht zu sein und nicht alle Beamten zu verteufeln.Die PersBB ermittelt übrigens auch die Ausfallzeiten durch Krankheiten etc - und die sind zumindest in der Zollverwaltung sehr gering......Und wer auf die Beamten neidisch ist: vielleicht hätte derjenige auch die Chance gehabt, sich bei einer Verwaltung zu bewerben....Ich jedenfalls habe meine Berufswahl eigentlich noch nicht bereut (okay, Ärger gibt es immer und überall mal und arbeiten muß man auch!!!!!)Viele Grüße, Karin
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Re: Lehrer und so
onedaydie
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Beiträge: 1436
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Antworten #4 am:
19. Juli 2003, 22:19:32 »
Hallo Karin,ich denke es kam in meinem Beitrag deutlich rüber, dass ich nicht alle in einen Topf werfe. Ich habe bewußt, oder auch unbewußt mehr auf die Lehrer geantwortet, und deren Leistung ist ja nun, bei Gott, nicht meßbar und ich denke der Noten- bzw.Klassendurchschnitt sagt nicht, unbedingt, etwas über die persönlichen Leistungen des Lehrers, der Lehrerin aus.Ich wollte auf gar keinen Fall einzelne Personen angreifen, verletzen oder ähnliches und ich sage nochmal, ich werfe nicht alle in einen Topf
! Natürlich ist es jedem frei gestellt sich seinen Beruf auszusuchen und wäre ich in diesem System drin, würde ich all die Vorteile die es mit sich bringt, natürlich auch in Anspruch nehmen. Dann hätte ich heute zum Beispiel auch kein Problem der Berufsrückkehr, sondern hätte noch meinen Sessel
!Liebe Grüße, Nora
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Re: Lehrer und so
EX-User
Gast
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Antworten #5 am:
19. Juli 2003, 22:30:18 »
Hallo Nora!Ich habe ich auch wirklich NICHT angegriffen gefühlt, ich wollte nur mal vorbeugen.....Dummen Kommentaren bin ich schon oft begegnet......Klar hat das Beamtentum Vorteile und gerade ich als AE kann davon nur profitieren:-Ich kann bis zu 12 Jahre daheim bleiben und bekomme meinen Job wieder-kann teilzeit arbeiten bis das jüngste Kind 18 ist- muß mindestens 5 Stunden in der Woche arbeiten, um überhaupt arbeiten zu können- es gibt die unvorstellbarsten Teilzeitmodelle (nur einen Wochentag, mehrere Wochentage ganz oder halb, nur morgens, nur nachmittags....Der Staat erwartet die Vereinbarkeit von Familie und Beruf von der freien Wirtschaft (prost
) und muß deshalb auch Vorreiter sein. Und ich habe das Riesenglück, davon profitieren zu können.Obwohl mir mein neuer Chef schon gesagt hat, Karriere könnte ich unter diesen familiären Voraussetzungen keinesfalls machen..... Aber egal, ich kann mich und meine 2 Kids finanziell immer über Wasser halten.Danke Daddy, ohne Deinen Druck hätte ich diesen Job wohl niemals angenommen!!!Viele Grüße von der keinesfalls bösen Beamtin!!!!!!Karin
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Re: Lehrer und so
EX-User
Gast
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Antworten #6 am:
19. Juli 2003, 22:37:26 »
Guten Abend,was das Thema Lehrer angeht, so kann ich dazu nur sagen, dass ich ziemlich viele angagierte, nette, kooperative u.ähnl. getroffen habe. Aber einen Lehrer ( Grundschule ) muß ich hier mal erwähnen. Es war der Klassenlehrer meiner Tochter in der 3 u.4 Klasse. Dieser Lehrer gab uns ( Eltern und Kindern ) immer zu verstehen, dass er nur noch auf seine Rente wartet- mehr nicht.Bei allen Festen der Klasse war er höchstens eine Stunde dabei gewesen. Sagte dann immer zum Schluß:
Dies hier gehört nicht wirklich zu meinen Arbeitszeiten. Ich habe ihre Kinder von Mo.-Fr. gesehen. Glauben Sie mir, dass es genug ist.
Beim Elternabend meinte er ( auf die Uhr guckend ):
Meine Damen und Herren mir wäre es am liebsten, wenn der Elternbeirat vom letzten Jahr bliebe. Damit würden wir uns viel Zeit ersparen. Und das einzige was ich möchte ist: keine Überstunden zu machen.
Er sagte das immer lachend und grinsend. Aber irgendwann fragt man sich da: kann dieser Lehrer noch überhaupt etwas mit Freude machen???Außerdem hat er nie die Hausaufgaben der Kinder überprüft. Bis meine Tochter irgendwann meinte:
Wozu soll ich die HA machen, wenn ER sie eh nie überprüft.
Meine Jüngere Tochter hat den Lehrer jetzt auch in einem Fach. Zum Glück in einem eher unwichtigen und ihr Klassenlehrer ist er auch nicht ( zum Glück )Ich weiß, dass dieser Lehrer eher eine Ausnahme ist. Aber er egsistiert und richtet Schaden an...Sylvia
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Re: Lehrer und so
EX-User
Gast
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Antworten #7 am:
20. Juli 2003, 08:50:05 »
Huhu Ihr,jetzt geb ich auch mal meinen Senf dazu.
Also klar gibt es in jeder Berufsgruppe solche und solche. Bloß wenn es um Lehrer od Erzieher (richtig so elmar
) geht ist es eben schlimm wenn man ein schlechtes Exemplar erwischt, denn die Kinder sind dem- oder derjenigen total ausgeliefert. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass wenn man als Elternteil versucht da gegenzusteuern es noch schlimmer machen kann für das Kind.Mein konkreter Fall bezieht sich auf nen Lehrer, den meine Große in der 7. hatte. Der mochte sie und ihre beiden Freundinnen einfach nicht. Zu einer ihrer Freundinnen wurde er sogar handgreiflich. Meine Tochter rutschte in Mathe von ner 2 auf ne 5. Aber laut Schulleitung war dieser Lehrer ein bewährte Kraft. Zum Glück ging der Typ nach diesem Horrorjahr in Rente. Das letzte Schuljahr war meine Tochter jetzt damit beschäftigt das verlorene Jahr aufzuholen. Sie wird sich wohl jetzt auf ne 4 hochgearbeitet haben. Aber sie hat jetzt auch wieder einen guten Lehrer, der ihr viel geholfen hat. Übrigens ging es ihren Freundinnen auch so, dass sie total abgesackt. Die Mädels hatten eigentlich nur noch Angst in der Mathestunde vor der bewährten Kraft. :barf: LGJunimond
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Re: Lehrer und so
EX-User
Gast
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Antworten #8 am:
20. Juli 2003, 16:58:02 »
Jo, Elmar, stimmt. Der Satz: "Alle Beamten sind faul" ist sicher üblich. Wie in allen Branchen gibt es auch hier solche und solche. Nur die Menschen neigen immer zum Verallgemeinern. Es wird Pauschalisiert auf Teufel komm raus. Dabei wird nicht der einzelne Mensch gesehen, sondern der Berufszweig und die Erfahrungen, die man evtl. in 1 oder 2 Fällen gemacht hat. Neue Erfahrungen werden dann nicht mehr gesammelt, denn die Meinung ist fester einbetoniert als die chinesische Mauer. Anita
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