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Alleinerziehend.de Forum
03. Dezember 2008, 02:20:31
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Warum vieles so ist, wie es ist
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Autor
Thema: Warum vieles so ist, wie es ist (Gelesen 373 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Warum vieles so ist, wie es ist
EX-User
Gast
«
am:
03. Juli 2003, 08:19:46 »
Habe hier einen Artikel in Net gefunden, der besonders Nora interessieren dürfte.....ich finde ihn sehr interessant, aber macht euch mal eure eigenen Gedanken dazu. Er ist nicht von mir, könnte es aber sein.....Die Zweierbeziehung – psychologischWas zum NachdenkenWarum das so ist, wies ist. Wieso bin ich jetzt, hier an dieser Stelle. Verschiedene gelesene Bücher, Gespräche mit psychologisch erfahrenen Menschen lassen mich folgende Gedanken fassen und festhalten. In einer Partnerschaft will jeder Mensch das von dem Partner bekommen, was er von seinen Eltern nicht bekommen hat. Und um dies zu erreichen verhält er sich, auch unbewusst, genau entgegengesetzt. Wenn er dieses Ziel nicht erreicht, wird er durch Überforderung krank. Jede Krankheit, auch der kleinste Schnupfen, ist ein Zeichen, dass etwa in unserem inneren Gleichgewicht aus den Fugen geraten ist. Und das eine Krankheit tödlich sein kann ist uns allen bekannt. Es gipfelt sogar daran, dass man einen Herzinfarkt bekommen kann und organisch ist alles in Ordnung!!!! Wir alle haben Bedürfnisse! Wir brauchen Geborgenheit, Trost, Hoffnung, das Gefühl angenommen zu sein, Liebe etc. Der eine das eine Gefühl mehr, der andere das eine Gefühl weniger, dafür ein anderes mehr. Ich vermute, das hat auch was mit unserem Sternzeichen, mit der Sternkonstellation zu unserer Geburtsstunde zu tun. Unsere Eltern wiederum können uns nur soviel geben, wie sie in ihrer Jugend bekommen haben und von daher bereit sind zu geben. Dann können in der Jugend noch vielfältige Störungen auftreten. Alkohohlsucht eines Elternteils, ein Nichtoffenes Verhältnis zu den Kindern, Distanz, Konservatives, Missbrauch. Von Säugling bis zur Pubertät machen wir verschiedene Entwicklungsstufen durch. Werden diese nicht kindgerecht durchlebt, konnten diese Konflikte nicht fair gelöst werden, fliesst dies in das Erwachsenenverhalten ein und man erhofft im Zusammenleben mit dem Partner eine Lösung. Ein Beispiel: Das wichtigste Kapitel, welches wir lernen, ist die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht. Irgendwann will ein kleines Mädchen den Papa heiraten und der Sohn ist der Mama ritterlich verbunden. Später dann muss ein Tennie das geschlechtliche Pendant der Eltern als Indentifikationsfigur erkennen damit es eine gesunde Einstellung zum eigenen Geschlecht entwickeln kann. Unterbleibt dies, entstehen z.B. Mannweiber und Muttersöhnchen, dieses Problem nennt man auch Ödipus-Komplex. In einer Beziehung unterdrückt diese Frau ihre fraulichen Bedürfnisse und sieht sich minderwertig, und der Mann ebenfalls und sein Wertgefühl lässt er von der Frau bestimmen. In dieses Rollenspiel gehört auch die Krankheit. Lassen wir es beim obigen Beispiel, kann die Frau frigide werden und der Mann impotent. Aber auch andere Krankheiten selbst Brillenträger, Krebserkrankte und auch Kinderkrankheiten lassen sich hierüber erklären. Meine eigenen Krankheiten sind schlechte Augen, Allergien und Asthma. Die Welt, wie ich sie in meiner Kindheit erlebt habe gefiel mir nicht, ich konnte das alles nicht mehr sehen also halfen mir meine Augen. Ich erlernte den Beruf, den eigentlich meine Mama ausüben wollte, war ständig unterfordert und ich verdiente wenig, als Florist, also entwickelte ich eine Allergie, die zur Berufsaufgabe führte. Viele Pollenallergiker neigen zu Asthma, aber persönlich bei mir sehe ich das so, dass ich bei vielen Konflikten, mich nicht verstanden fühlte und mir buchstäblich die Luft wegblieb. Komischerweise ging meine Allergie fast ganz zurück während der Jahre, die ich mit Kinder kriegen und Pflege der Säuglinge beschäftigt war. Als sie aus dem gröbsten heraus waren wurde sie von Jahr zu Jahr schlimmer. So schlimm, dass ich im Frühjahr keine Äpfel essen konnte und keine Kartoffeln schälen konnte, weil die Schleimhäute in Rachen und Augen schwollen und tränten, dass ich mir die Augen rot gekratzt habe. Heute, ein Jahr nach der Trennung brauchte ich so wenig Medikamente wie schon lange nicht mehr und Äpfel kann ich auch wieder essen ...... Vor 5 ca. Jahren muss sich meine Einstellung auch ein wenig geändert haben, denn als ich zum Augenarzt ging, stellte er fest, dass meine Sehschwäche etwas besser geworden war, was ihn selbst erstaunt hat, weil dies nicht oft vorkommt. Seitdem ist meine Gläserstärke unverändert, gefühlsmäßig meine ich aber meine Augen wären noch etwas besser geworden. Weiterhin behaupten Psychologen, dass jede Krankheit und Unfall einen psychosomatischen Grund hat. Selbst bei einer Erkältung haben die Viren nur Zugang zu dem Körper, wenn er eine Pause braucht, das Immunsystem ist stressbedingt geschwächt. Warum passieren Unfälle? Weil wir unter Druck stehen und gleich beim nächsten Termin sein müssen. Dichtes Auffahren, ein kleiner Fehler und schon ist er da. Ein Kind braucht Aufmerksamkeit und Fürsorge, klettert in den Baum, fällt und bricht sich einen Arm. Ein anderen Beispiel in meinem näheren Umkreis. Ein Mann bekommt einen Herzinfarkt ohne körperlichen Fehler. Dieser Mann will sich nicht mit sich selbst beschäftigen, seine Seele spürt aber irgendwie, dass es so nicht mehr weiter geht und versucht das mit nicht ausgelebtem Egoismus zu begründen. Sein Körper zeigt ihm auf diese Weise, dass er Falschgelerntes aufarbeiten muss, sonst hätte er ihm die Zwangspause nicht geschenkt. Man könnte sogar behaupten, das der Seele der Tod lieber wäre, als ein solches weitergeführtes Leben. Diese Beispiele lassen sich noch vielfältig fortführen. Jetzt können viele über mich herfallen und sagen das stimmt doch alles nicht, wo sind die Beweise? Ich glaube gerade die Menschen, die ein Nachdenken am meisten nötig haben, sind die lautesten Protestanten. Das kann ich auch verstehen, es ist halt schwer zu glauben, das ich meine Lebenssituation selbst verbocke......Daher eine Bitte, geht in euch in Klausur. Und dann sagt was dazu, wenn ihr möchtet. Ich bin aber auch von dem Geschriebenen so überzeugt, dass ihr diesen Artikel ausdrucken könnt und ihm einem Psychologen zeigen könnt und euch sein Urteil anhört. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass wir mit unserem Wissen, und der Geschichte der Vergangenheit, Lösungen finden, und wieder einen Weg gehen, das Leben von dem Materiellen zu lösen und uns selbst wichtig nehmen.
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Alleinerziehend.de Forum
Warum vieles so ist, wie es ist
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am:
03. Juli 2003, 08:19:46 »
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Re: Warum vieles so ist, wie es ist
onedaydie
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Beiträge: 1436
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Antworten #1 am:
03. Juli 2003, 08:50:01 »
hi lo,da haste aber Zeit investiert, das zu finden...?!Frage mich, warum dieser Artikel im Besonderen mich interessieren sollte...ich würde mal behaupten, der ist für alle da und den sollte auch wirklich jeder lesen, weil interessant und wahrheitsgemäß
!Ich kann für mich, nachdem ich ihn durchgelesen habe, nichts finden, was da nicht stimmig wäre. Die genannten Ursachen, Verhaltensweisen und Konsequenzen sind treffend und absolut real. Nur, sollte er deshalb besonders für mich von Interesse gewesen sein, eben wegen meines Beitrages "Wink von oben", dann widerspricht er den, in obigem Text, genannten Verhaltensweisen und Reaktionen. Denn, nach dieser Theorie, die jedoch durchaus wahrheitsgetreu ist, müsste in meinem Fall, ich diejenige sein, die in bestimmten Situationen eben Reaktionen zeigt. D.h. ich müsste krank werden, um der bevorstehenden Situation ausweichen zu können, aber dies ist nicht der Fall. Es sind und waren Zeichen (oder zumindest, habe ich sie so gesehen) von außen. Sie betrafen nicht mich in meiner Person als solche, sondern mich in dem was ich vorhatte. Es kommt mir dabei so vor als wollte, wer auch immer mir einfach nur vor Augen halten, du bist nicht frei...du kannst nicht tun was du möchtest...du hast die Verantwortung für die Kinder....und ein unausgesprochener Hinweis, dass da eben keiner wäre, der da was auffangen könnte. Dennoch, werde ich tun was ich möchte, denke manchmal gerade der Anfang ist mit der schwerste. Wenn man mal drin ist, und jeder weis, das man da auch echt zuverlässig ist, und seinen Job macht, dann denke ich ginge auch die Welt nicht unter, wenn man dann halt mal ein Kind früher aus der Schule holen müsste. Nur, mein absoluter Albtraum und das gebe ich auch zu, wäre eben eine Stelle anzufangen und schwups die wups, gleich in der ersten Zeit, würde ein Kind krank und ich müsste ausfallen. Das wäre mir peinlich, unangenehm und würde mich stressen. Das gebe ich zu,....davor habe ich Angst!Is aber nett, dass du wieder mal an mich gedacht hast
!!Liebe Grüße, Naor
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KEIN MANN ist deine Tränen wert. Und der es wert wäre, würde dich nicht zum Weinen bringen .....
Re: Warum vieles so ist, wie es ist
diggersophie
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Antworten #2 am:
03. Juli 2003, 10:43:02 »
Ich finde diesen Artikel auch sehr realistisch.Im letzten Jahr meiner Ehe hatte ich keine Lust mehr, mich mit meinem Mann auseinander zu setzten, weil nur ich geredet habe und er aus dem Zimmer ging.Ich habe mindestens einmal im Monat für eine Woche keine Stimme mehr gehabt. Ich hatte aber keinen erkennbaren Infekt und fühlte mich pudelwohl. Ich konnte nur nicht reden. War richtig übel, weil ich im Callcenter gearbeitet habe!! Dazu kamen dann noch permanente Ohrenschmerzen, bei denen mir kein Arzt helfen konnte.Ich hatte das noch einmal ganz schnell nach der Trennung. Seit ca. 3 Jahren geht es mir wieder super und meine Stimme habe ich auch behalten.
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Sorge dich nicht, LEBE!!
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