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Autor Thema: Schweinegrippe  (Gelesen 7634 mal)
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nubischeElfe
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« am: 31. Oktober 2009, 23:51:53 »

ich habe mich letzten Donnerstag gegen die grippe impfen lassen. als schwangere gelte ich als risikopatient - Frauenarzt & Gesundheitsamt meinten zudem, sich in ca. 3 wochen gegen die schweinegrippe impfen zu lassen wenn der impfverstärker nicht mehr enthalten ist sei ausserdem auch sinnvoll.
was meint ihr dazu und wer hat sich bereits impfen lassen?
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fitna
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« Antworten #1 am: 01. November 2009, 11:18:08 »

huhu
sehr heikles thema, ich lasse mich nicht impfen, weder gegen schweinegrippe noch gegen tetanus ect.....
mehr möchte dazu jetzt nicht schrieben .....
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Das Gegenteil von Mut, in unserer Gesellschaft, ist nicht Feigheit sondern Anpassung!
Maja
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« Antworten #2 am: 01. November 2009, 21:09:26 »

Diese Impferei und die Schweingrippe überhaupt sind so ne Sache *schulterzuck*. Ich bin diesebezüglich etwas verunsichert und neige mittlerweile dazu das Thema zu verdrängen *ächz*. Wir hatten an der Schule meines Sohnes einige Fälle von Schweinegrippe. Als mein Sohn auch krank wurde und mit ihm ca. 15 Kinder aus seiner Klasse, ähnlich sah es in der Parallelklasse aus, wollte ich bei der Kinderärtzin einen "Schweinegrippentest". Dieser wurde uns verweigert, mit der Begründung, die Behandlung wäre diesselbe wie bei einer anderen Erkältung/Grippe. Sie (die Ärzte) wären dazu angehalten, diesen Test nur bei Patienten vorzunehmen, bei denen die Diagnose "Schweinegrippe" eine besondere Behandlung erforderlich machen würde, sprich Asthma-Patienten, Lungenkranke, etc...

Nun weiss ich aber, dass andere Ärzte das durchaus anders gehandhabt haben *grübel*.

Diese Kinderärztin, welche uns den Test verweigerte hat dann aber dennoch die Meldung "Verdacht auf Schweinegrippe" an das Gesundheitsamt weitergegeben, worauf sich dann wiederum ein Arzt des Gesundheitsamtes bei uns meldete. Warum ist mir nicht ganz klar geworden. Dieser Arzt sagte mir dann unter anderem, dass es noch nicht klar wäre, wie lange man nach Ansteckung und Genesung immun wäre. Derzeit müsse man davon ausgehe, dass jemand der derzeit an Schweinegrippe erkrankt ist oder gerade wieder genesen, an Weihnachten schon wieder krank sein könnte. Und das wiederum veranlasst mich als Laie daran zu zweifeln, dass so eine Impfung überhaupt was bringt. Weil ja eine Impfung so wie ich es verstehe, dem Körper eine Erkrankung vortäuscht. Wenn aber eine Infektion keine dauerhafte Immunisierung bedeutet *grübel*, wozu dann impfen? Wenn die Schweinegrippe für den eigentlich gesunden Menschen kein Problem ist, wozu dann der Aufwand?

Angeblich soll die Grippe ja harmloser verlaufen, als die sonstigen Grippen, die ein- bis zweimal im Jahr unterwegs sind. Des weiteren ranken sich Gerüchte um ein (z.b. von der Pharmaindustrie) künstlich hochgespieltes Problem, dass eigentlich keines ist, wo es nur mal wieder um Profit gehen soll....

Interessant auch was mir vom Mitarbeiter des Gesundheitsamtes gesagt wurde bzgl. des Alters der infizierten Personen. Angeblich wären unter den bislang Erkrankten hauptsächlich Menschen im Alter zwischen 14 und 30 oder 40, was den Schluss zuließe, dass es das Virus schon lange oder schonmal gegeben hätte und ältere Menschen sich bereits eine Immunität erworben hätten. Ähm, nun doch wieder Immunisierung???

Was bei mir bleibt ist Verwirrtheit und Unsicherheit. Wie gesagt, momentan weiss ich auch nicht, was tun oder wie ich dazu stehe. Wollte aber dennoch deine durchaus berechtigte Frage nicht gänzlich unbeantwortet stehen lassen.

Achso, das gesamte Schulzentrum wurde dann übrigens noch am letzten Tag vor den Herbstferien vorübergehend geschlossen.

LG Maja

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Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.

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Hanna
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« Antworten #3 am: 01. November 2009, 21:14:09 »

Ich bin auch gegen nichts geimpft. Meine Tochter lediglich gegen Tetanus. Wir hatten wahrscheinlich bereits diese neue Grippe. Ich erlebte das so, dass ich erstmals seit etwa 30 Jahren, ein paar Stunden lang Fieber hatte und mich maddelig fühlte. Meiner Tochter ging es ähnlich, nur etwas gemäßigter. Nach langem Schlaf war alles überstanden.

Wäre ich schwanger oder in einer Risikogruppe, würde ich aber sicher zumindest überlegen, ob ich mich nicht doch impfen lassen sollte. Ebenso bei Fernreisen. Im schwangeren Zustand sind auch die Emotionen in Hinsicht auf Impfungen allerorts viel stärker.
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thommy
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« Antworten #4 am: 02. November 2009, 16:11:15 »

Na wenn nicht mal bei Tetanus eine Einigkeit bzgl. Sinn einer Impfung besteht, was diskutiert ihr dann die Schweinegrippe?
*duck*
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giftzwergin
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« Antworten #5 am: 02. November 2009, 18:35:33 »

Nicht nur bei der Schweinegrippe können wir sehen, wie sehr wir von den Medien beeinflußt sind.

Anhand deiner bisherigen Beiträge, nubischeElfe, wundert es mich nicht, dass du dich hast impfen lassen. Ich persönlich halte es nicht für richtig, aber das soll mal jeder für sich entscheiden. Am wichtigsten ist doch, dass wirklich jeder für sich entscheiden darf und wir nicht plötzlich zu einer Massenimpfung gezwungen werden.

Mein Kind ist bisher auch nicht geimpft, wobei ich bei Tetanus etwas schwanke. Doch solange wir uns in westlichen Gefilden aufhalten, ist auch Tetanus kein Thema, weil bei jeder tieferen Verletzung im Krankenhaus das Zeugs sowieso gespritzt wird.

Naja, letztendlich fühle ich mich schon ein stückweit zur "Impfabstinenz" bei meinem Kleinen gezwungen, da die gängigen und empfohlenen Impfungen nur als Kombistoffe vorliegen und davon halte ich nun mal überhaupt nichts.
Weshalb einen gesunden Körper gleich mehreren Impfstoffen aussetzen? Dann sollte man sich mal endlich eine Alternative zu Quecksilber als Impfstoffträger ausdenken.

Die Giftzwergin, die hier mal ganz gegen Gift ist
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Knuddelmama
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« Antworten #6 am: 02. November 2009, 20:49:55 »

Wie bereits mehrfach erwähnt, muss letztendlich jeder selbst entscheiden was er macht. Hier kann ich nur sagen was ich machen werde; nämlich gar nichts. Ich habe in einer Praxis, in der jeden Tag dutzende Patienten ein- und ausgehen. Wir sind zwar vom Gesundheitsamt "eingeladen" worden, aber von 2 Chefs und 18 Kollegen/innen war lediglich eine daran interessiert. Wir haben uns natürlich im Vorfeld informiert und bei einem Medikament, das nicht ausreichend getestet und im Schnellverfahren auf den Markt "geworfen" wurde, kommt man sicherlich mehr als einmal ins grübeln. Zumal der Hersteller ausdrücklich jede Haftung ausschließt, aufgrund der nicht ausreichenden Testung.

In unserem Patientenkreis befinden sich mehrere Personen die diese "Schweinegrippe" überstanden haben. Wären diese nicht getestet worden, hätten sie gar nicht gewusst, dass es sich um diese handelt.

Aber raten kann und will ich auch niemandem. Es handelt sich nur um meine eigene Meinung. Hinterher ist man ja bekanntlich immer schlauer  Zwinkernd.

LG,

Knuma
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Nachtelf
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« Antworten #7 am: 02. November 2009, 21:08:23 »

Da erwiesenermassen die Schutzimpfungen generell zu einer Verringerung der Erkrankungen geführt haben und einige Krankheiten in unseren Breitengraten theoretisch ausgerottet sind kann ich mich der "Impfabstinenz" nicht anschliessen.

Ich habe das Gefühl wenn ich mich umhöre das diese Impfabstinenz mittlerweile dazu führt das wieder mehr Erkrankungen mit ehemals eingedämmten Krankheiten auftreten.

Die Schweinegrippe halte ich nach den momentan sehr konträren Informationen allerdings für eine aufgeputschte Aktion damit von anderen Dingen im Lande abgelenkt wird... oder spricht jemand über die momentane Politik? Hört man davon wirklich viel oder definitives?  Teuflisch
Mein Sohn ist erkrankt und laut Zettel darf das Geschwisterkind weiterhin die Schule besuchen solange keine Grippeerscheinungen bei ihr auftreten. In der Schule bei uns ist die Schweinegrippe aufgetreten und nachgewiesen.

Als ich gestern Mittag im Kinderkrankenhaus in Hannover angerufen habe das mein Kind plötzlich über Kopfschmerzen klagt und einen rapiden Temperaturanstieg durchläuft (39,7°) wurde mir gesagt das "wenn die Kopfschmerzen nicht zu schlimm sind" ich einfach nur wie bei einer normalen Grippe behandeln soll... ab ich dann auch mittels Fieberzäpfchen. Viel trinken und liegen.

Auf meine Frage ob ich nicht mit ihm ins Krankenhaus soll wegen eines Test kam die Antwort das sie das gar nicht testen da sie sonst jedes Kind testen müssten das im Moment gebracht wird. Da aber die Erscheinungen der Grippe schnell wieder abklingen sei dies gar nicht notwendig.

Gruß

Nachtelf
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« Antworten #8 am: 02. November 2009, 21:50:01 »

Na Nachtelf, gottseidank wird nicht jeder Grippepatient getestet. Sonst würden hier wieder alle krähen: Die Pharmaindustrie will ja nur Tests verkaufen (davon lebt es sich nämlich nicht schlechter als von Impfstoffen;-).
Getestet gehören natürlich nur die schwerwiegenden Fälle, damit sie richtig behandelt werden. Zudem evtl. eine signifikante Stichprobe an Patienten, zwecks erhebung von statistischen informationen.
I.ü. hat man schon festgestellt, dass alte Menschen, die die Grippewelle von ???1918??? überstsanden haben noch eine Teilimmunität gegen den Schweinegrippenvirus haben ... erstaunlich oder?
Aber genug zu dem Thema ...
Ich stimme Dir übrigens voll und ganz zu, Elf ... hoffen wir, dass uns trotzdem so einige Krankheiten weiterhin erspart bleiben.
Greez, Thommy
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Nachtelf
Gast
« Antworten #9 am: 03. November 2009, 07:14:50 »

Diese Sätze aus deiner Hand zu einem Thema das deinen Beruf betrifft ist für mich wie ein Ritterschlag *verbeug*

Das Elf  puke
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