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Autor Thema: Richtige Ansprache? Was gefällt? Was nicht?  (Gelesen 3931 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Bea
Gast
« am: 13. Juli 2007, 20:53:10 »

Nur mal so eine Frage nebenbei *ggg*

Unsere FH wundert sich immer wieder, das mein Ex mich in jedem Gespräch mit „meine Frau“ titoliert. Also weder spricht er dort meinen Namen aus, noch sagt er Kindesmutter...,sondern wie bereits geschrieben IMMER mit "Meine Frau“....Sie legt da wohl sehr viel Bedeutung in diese Aussage. Ich eigentlich weniger. Daher würde es mich mal interessieren, wie das bei euch so ist?!?! Passiert es euch auch, dass euer Ex/en euch als „Mein/e“ bezeichnet?!?

Oder ist wie immer mein Ex eine Ausnahmen *loooool*


LG

Bea
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fitna
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« Antworten #1 am: 13. Juli 2007, 23:55:13 »

seid ihr denn noch verheiratet?
wenn ja wäre der ausdruck ja völlig legitim.
ansonsten.....seltsam... aber was solls.
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Das Gegenteil von Mut, in unserer Gesellschaft, ist nicht Feigheit sondern Anpassung!
Bea
Gast
« Antworten #2 am: 14. Juli 2007, 03:36:23 »

@fitna,

nein, wir sind schon ein paar Jährchen nicht mehr verheiratet  Zwinkernd

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Nicole
Gast
« Antworten #3 am: 14. Juli 2007, 08:22:12 »

Hallo Bea,

also ich denke, das ist eine reine "Kopfsache"....
Von dem Tag an, wo mein Ex nicht mehr bei uns gewohnt hat, hab ich mich mit der Bezeichnung "mein Mann" sehr schwergetan. Wenn es mir versehentlich über die Lippen rutschte beeilte ich mich auch immer es schnell wieder zu korrigieren.
Dadurch das sich unsere Scheidung damals ja noch etwas in die Länge zog, hing ich auch für einige Zeit etwas in der Luft was die Anrede betraf. "Exmann" war er noch nicht, als "mein Mann" wollte ich ihn in meinem damaligen Gefühlszustand aber auch nicht mehr betiteln. Aufgrund der Art wie es damals ablief, sträubte ich mich ganz klar dagegen.

Aber: muss ja nicht jeder so pingelig sein.  Zwinkernd
Wenn es dir nichts ausmacht von deinem Ex als "meine Frau" bezeichnet zu werden, dann würd ich mir von anderen auch nicht einreden lassen, dass das ein Problem wäre.
Oder interpretierst du selber da irgendwelche Hintergedanken rein? Wenn er mit dieser Anrede irgendwelche Hoffnungen verbindet oder gar "Besitzansprüche" dann fänd ich es wohl auch eher bedenklich (für ihn).
Aber wie gesagt: nicht jeder verbindet mit einer bestimmten Anrede gleich ein tiefsinniges Gefühl, kommt wohl auch eher auf die Betonung an....ein zärtlich gehauchtes "meine Frau" hört sich ja doch ganz anders an als ein sachliches "meine Frau".

lg
Nicole

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Bea
Gast
« Antworten #4 am: 14. Juli 2007, 10:58:27 »

Huhu Nicole,

ich weiß, meine Antwort wirst du frühestens am Sonntag Abend lesen, da ihr ja schon auf dem Weg in ein bestimmt supertolles Wochenende seit *neidischguck*

Mich persönlich spricht mein Ex ja nicht als „seine Frau“ an (ich glaube, da hätte ich ihn sonst schon mal gefragt, ob er im Gerichtssaal gepennt hat, als es hieß IM NAMEN DES VOLKES....) *g* , er sagt das immer nur in Gegenwart von dritten Personen. Allerdings ist es ihm auch egal, ob ich nun dabei bin, oder nicht.

Ob er es gegenüber dritten Personen „haucht“ (was ich mir nicht wirklich vorstellen kann), oder es eher sachlich rüberbringt, kann ich nicht beurteilen.

Also ICH interpretiere da sicher nichts rein, was ich allerdings bei der FH nicht ausschließen kann *ggg*. Sie würde uns sicher gerne –hat sie auch schon mehrfach erwähnt- in einer anderen Beziehung zueinander sehen ;-)
Vielleicht spricht sie es ja aus diesem Grund so oft an ;-)

Mich hat es halt mal interessiert wie ihr damit umgehen würdet, da ich mir Gedanken gemacht habe, ob ich vielleicht schon medienverseucht, oder forumsgeschädigt bin, da man hier ja immer nur Ex, KV, Erzeuger ect. liest und ich vielleicht aus diesem Grund nie auf die Idee kämen würde, meinen Ex heute noch als meinen Mann zu betiteln ;-) Und da mein Ex nichts mit Internet am Hut hat, läge der Verdacht ja nahe ;-)

Ich wünsche euch ein schönes und spaßiges Wochenende an dem ihr mindestens mal eine Minute an die denkt, die nicht dabei sein können ;-)

LG

Bea
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Knuddelmama
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« Antworten #5 am: 14. Juli 2007, 18:47:05 »

Hallo Bea,

ich persönlich würde meinen Exmann nicht als "meinen Mann" betiteln, und umgekehrt ist es hoffentlich auch nicht der Fall. Da lege ich schon großen Wert drauf, alleine schon um zu demonstrieren, dass wir nicht mehr verheiratet sind.

Mein Chef z.B. tut sich sehr schwer, er ist auch seit voriges Jahr geschieden und sagt auch heute noch "meine Frau", wenn er von seiner Ex spricht. Er merkt es dann zwar meistens und korrigiert sich, aber es rutscht immer wieder raus.

Ist es bei deinem Ex vielleicht auch noch die Gewohnheit ?

Aber ich denke es muss doch Außenstehenden egal sein, Hauptsache du kannst damit leben. Wenn nicht würde ich deinem Ex dies mal mitteilen.

Liebe Grüße, Beate
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Wer A sagt muss nicht B sagen - er kann auch erkennen, dass A falsch war ......
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