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Alleinerziehend.de Forum 13. Oktober 2008, 09:56:50 *
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Autor Thema: weltfrauentag  (Gelesen 1489 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
vero
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« am: 08. März 2007, 15:23:40 »

hallo forum,
ich wollte daran erinnern, dass heute weltfrauentag ist. ich glaube, dass insbesondere in deutschland bereits viel für die gleichberechtigung der frau passiert ist, auch wenn das land im europäischen vergleich hinterher hinkt. hoffen wir für unsere töchter, dass diese kluft noch aufgeholt wird.
einen wunderschönen tag euch allen,
vero
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Alleinerziehend.de Forum
« am: 08. März 2007, 15:23:40 »

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onedaydie
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« Antworten #1 am: 08. März 2007, 16:43:53 »

Jo Vero,

schön geschrieben!

Hier in Deutschland haben die Männer absolut nichts gegen Frauenbewegungen, Hauptsache, sie sind rhythmisch ......   Zwinkernd

lg.
 
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KEIN MANN ist deine Tränen wert. Und der es wert wäre, würde dich nicht zum Weinen bringen .....
Kilashandra
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« Antworten #2 am: 08. März 2007, 18:47:09 »

Aber wehe, die Frauen bewegen sich in eine andere Richtung... Teuflisch
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Homo homini lupus est
Hanna
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« Antworten #3 am: 08. März 2007, 18:48:47 »

Das Beste ist, den Töchtern und Söhnen ein vorbildliches Frauendasein vorzuleben. Die heutigen Jugendlichen profitieren in großem Maße vom Feminismus. Was viele Frauen jedoch ärgert, ist der eingetretene Gegentrend, Girlies, die wieder in die Barbie-Stapfen treten und Macho-Jungs, die bei beiden Geschlechtern gut ankommen. Die Kinder wissen ja nicht mehr, wie hart die Frauenrechte usw. einst erkämpft wurden, ihnen fehlt oft Bewusstsein und damit fallen sie wieder in alte Schienen.

@onedaydie - diesen Spruch habe ich von Männern lange nicht mehr gehört. Entweder kenne ich solche Männer nicht oder aber auch diese hat der Umdenkprozess inzwischen ergriffen - oder sie frotzeln nur noch heimlich.

Eine Bundeskanzlerin ist schon mal ein gutes Zeichen, finde ich. Es geht eben alles nur ganz, ganz langsam. Und schon gibt es Gegenbewegungen, die wieder den riesigen Unterschied zwischen Frauen und Männern hochhalten. Für mich ist ein wichtiger Punkt erreicht, wenn Frauen etwa die Hälfte der Wirtschaftspositionen und des Geldes inne haben. Also ein Moment, den ich wohl nicht mehr erleben werde ...

Wie erzieht ihr eure Töchter und Söhne im Hinblick auf den Feminismus oder die Stellung der Frau?
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EX-User
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« Antworten #4 am: 08. März 2007, 19:08:06 »

Beitrag wurde von der Forumsleitung entfernt
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Sky
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« Antworten #5 am: 08. März 2007, 20:14:06 »

@one superok

muss ja gestehen ,das ich  mich seit Jahren mich aktiv für die Männerbwegung einsetze  Grinsend   und sie unterstütze Zwinkernd

Gruss Sky
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Carpe Diem
daggi
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« Antworten #6 am: 08. März 2007, 23:16:55 »

Was ich nach wie vor, heftig finde: Frauen verdienen für gleiche Tätigkeit, bei gleicher Qualifikation bis zu 36% weniger als Männer!

Hoffentlich kommt hier ein Umdenkensprozess in Gang.

Gruß
Dagmar
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Maja
Krawallschnecke
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« Antworten #7 am: 09. März 2007, 01:26:37 »

Die Zahlen, die belegen bei was wir inwiefern hinterherhinken im europäischen Vergleich, die täten mich interessieren. Hat die wer parat?

LG Maja
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Celtic
Gast
« Antworten #8 am: 09. März 2007, 08:16:41 »

Ich gönne Euch Euren Weltfrauentag ja und ich bin auch für Gleichberechtigung, aber ich muss dazu als Mann auch was sagen wie meine Meinung dazu ist.

Also....diesem...
Hier in Deutschland haben die Männer absolut nichts gegen Frauenbewegungen, Hauptsache, sie sind rhythmisch ......   Zwinkernd
...stimme ich Voll und Ganz zu Zwinkernd

diesem aber kann ich ..
Was ich nach wie vor, heftig finde: Frauen verdienen für gleiche Tätigkeit, bei gleicher Qualifikation bis zu 36% weniger als Männer!
Hoffentlich kommt hier ein Umdenkensprozess in Gang.
Gruß
Dagmar
...nur sehr bedingt zustimmen. Es ist nicht nur die Tätigkeit und die Qualifikation die ausreichen um das gleiche zu verdienen.
Das spielen massig Faktoren mit rein. Unterhalte Dich mal mit Managern was die dabei alles beachten. Das fängt an mit eventueller Schwangerschaft, Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen, Alleinerziehend, Kinder ect.
Als ich noch nicht alleinerziehend war, wurde ich auch ganz anders bewertet.
Sicherlich nicht alles gerechtfertigt und einiges müsste geändert werden, aber dies pauschal gleich zu halten denke ich ist nicht der richtige Weg.

und auch hier...
Das Beste ist, den Töchtern und Söhnen ein vorbildliches Frauendasein vorzuleben. Die heutigen Jugendlichen profitieren in großem Maße vom Feminismus. Was viele Frauen jedoch ärgert, ist der eingetretene Gegentrend, Girlies, die wieder in die Barbie-Stapfen treten und Macho-Jungs, die bei beiden Geschlechtern gut ankommen. Die Kinder wissen ja nicht mehr, wie hart die Frauenrechte usw. einst erkämpft wurden, ihnen fehlt oft Bewusstsein und damit fallen sie wieder in alte Schienen.
...sicherlich habt ihr einiges erkämpft und das ist auch gut so, aber ich denke nicht das es nur das Bewusstsein ist was den "Girlies" fehlt, sondern der Gegentrend eher biolgisch-"natur"-bedingt ist. Das wollen aber viele nicht Wahrhaben !

teils...teils...
Eine Bundeskanzlerin ist schon mal ein gutes Zeichen, finde ich. Es geht eben alles nur ganz, ganz langsam. Und schon gibt es Gegenbewegungen, die wieder den riesigen Unterschied zwischen Frauen und Männern hochhalten. Für mich ist ein wichtiger Punkt erreicht, wenn Frauen etwa die Hälfte der Wirtschaftspositionen und des Geldes inne haben. Also ein Moment, den ich wohl nicht mehr erleben werde ...
...eine Bundeskanzlerin ist wirklich mal ein gutes Zeichen, aber ich halte überhaupt nichts von Frauenqouten und davon das die Hälfte der Wirtschaftspositionen den Frauen zugehören sollte. Mann kann das, auch wenn vor allem die "Emanzen" dies wollen, nicht pauschalisieren. Es könnten auch 2/3 der Frauen diese Stellen haben. Die Hälfte heisst wirtschaftlich gar nichts.







 
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EX-User
Gast
« Antworten #9 am: 09. März 2007, 18:12:58 »

Huhu!"

Ich arbeite ja im öffentlichen Dienst (Beamtin, Bund), dort gibt es zumindest beim Gehalt keinerlei Unterschiede zwischen den Geschlechtern - was ich auch übel finden würde....

Andersrum gibt es bei uns eben die "Frauenquote", es ist angestrebt, gleich viele Frauen wie Männer einzustellen, bei Beförderungen zu berücksichtigen etc.
Und ganz ehrlich: das ärgert mich!!!!
Ich selbst hoffe für mich selbst, dass ich als ICH eingestellt wurde, weil meine Qualifikationen überzeugt haben, weil ich mich gut verkauft habe und deren Anforderungen genügt habe.. ICH möchte keinesfalls "Quote" sein, sondern eben aufgrund meiner Fähigkeiten befördert werden.

Ich hätte keinerlei Probleme, wenn überwiegend Männer bzw. überwiegend Frauen in Führungspositionen wären - sofern eben deren Qualitäten dazu geführt haben!!!!

Ich bin nicht gleich mit den Männern, ich bin eine Frau, mit z.B. körperlich anderen Voraussetzungen, ich will auch nicht gleich sein, ich will GLEICHWERTIG sein! Zumindest in meinem (beruflichem) Umfeld klappt das ganz gut!!

LG KKM
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