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Alleinerziehend.de Forum 23. November 2008, 14:14:16 *
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Autor Thema: Urteil vom Bundesverfassungsgericht  (Gelesen 1716 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
thommy
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« Antworten #10 am: 13. Februar 2007, 20:51:37 »

Na meine Einstellung als Mann zum Unterjubeln von Kindern liegt wohl auf der Hand.

Die Urteilsbegründung hab ich nicht gehört, aber von dem, was ich hier gelesen hab, kann ich Maja nur beipflichten:
Das Bundesverfassungsgericht hat nicht die Aufgabe, Fälle gegen die Gesetzeslage zu entscheiden, wenn die Gesetze ungerecht oder nicht verfassungsgemäß sind. In solchen Fällen muß es den Gesetzgeber zur Handlung auffordern, was wohl auch erfolgt ist. Wenn sich der Gesetzgeber zu viel Zeit läßt, kann es durchaus Druck machen, was in der Vergangenheit auch schon geschehen ist.
Ob es nun bis 2008 oder 2009 dauert - keine Ahnung.
Aber da sollte man sich auch fragen, wielange wir - das Volk - es denn bisher stillschweigend ausgehalten haben. Lieber ein gut vorbereitetes Gesetz als einen Schnellschuß, der dann dreimal abgeändert werden muß.
In diesem Sinne: Männer, haltet Euch 2 -3 Jahre zurück ;-)
 
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The difference between genius and stupidity is; genius has its limits. (AE *g* - Albert Einstein)
Alleinerziehend.de Forum
« Antworten #10 am: 13. Februar 2007, 20:51:37 »

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cmag16
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« Antworten #11 am: 13. Februar 2007, 22:20:19 »

@All,

auch ich - obwohl Frau - finde es eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass den Männern quasi das Recht genommen  wird zu prüfen ob ihr Kind tatsächlich ihr Kind ist. Die Begründung - hier würde gegen das Recht des Kindes verstoßen - verstehe wer  will, ich nicht. Ich dachte  ein Kind darf und soll wissen wer sein Vater ist.

Aber leider gibt es in unserem Staat viele Ungerechtigkeiten. Wir können nur hoffen dass einige immer mal wieder beseitigt werden ohne dass  ständig mehr neue entstehen...

Mit freundlichem Gruß

cmag16
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Maja
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« Antworten #12 am: 14. Februar 2007, 00:50:28 »

*räusper*

wir sprechen hier von einem Urteil, dass besagt das "heimliche" Tests vor Gericht nicht anerkannt werden....

*nurmalwiederanmerk*, damit nicht äpfel mit birnen verglichen werden.....
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Celtic
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« Antworten #13 am: 14. Februar 2007, 07:35:56 »

Also ich bin für ein Gesetz, das bei jeder Geburt dies bereits überprüft wird. Es werden so viele Untersuchungen gemacht für das Kind, da kann dies auch noch mitgemacht werden. Das ist für das Kind und den Vater sicherlich immer die sicherste Lösung.

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Maja
Krawallschnecke
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« Antworten #14 am: 14. Februar 2007, 08:42:43 »

Keine schlechte Idee Smiley
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EX-User
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« Antworten #15 am: 14. Februar 2007, 08:54:50 »

Beitrag wurde von der Forumsleitung entfernt
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Celtic
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« Antworten #16 am: 14. Februar 2007, 09:41:03 »

@Anke

ich bin auch nicht für einen gläsernen Bürger...aber...es heisst ja nicht das dies in eine Datenbank eingetragen werden soll die dann sichtbar für jeden ist.
Dies sollten neutrale anonyme Tests sein die nicht gespeichert werden dürfen. Sowas kann man ohne weiteres
machen oder aufbauen.
Dies ist die eine Lösung die ich absolut bevorzuge.

@all

Eine andere wäre diese Vaterschaftstests auch nachträglich zu erlauben. Allerdings sind dann eventuel schon emotionale Bindungen aufgebaut worden, möglicherweise auch viele Gelder des Vaters geflossen. Weder die finanziellen Schäden, erst recht nicht die emotionalen Schäden kann man dann mit entsprechenden Strafen ausgleichen. Der Vater bekommt das Geld so gut wie nie zurück. Der Staat zahlt es nicht zurück und die Frau hat zu 90% das Geld nicht.
...und wer kommt auf für die emotionalen Schäden beim Kind und beim Vater ?
Solange es hier in diesem Fall keine vernünftige Regelung geben wird, ausser der finaziellen vielleicht, ist für mich der anonyme Test bei der Geburt der beste Weg folgeschäden zu vermeiden.

Zumdem sollte, stellt es sich heraus das er nicht der Vater ist, jede vorhandene Ehe auf Wunsch des Vaters dann annuliert werden können.


Aber das ist meine Meinung dazu...es gibt ja auch andere Zwinkernd


PS: Ich bin auch nicht Frauenfeindlich mit meiner Einstellung. Ich sage auch das Männer, gerade was Kinder betrifft in bestimmten Dingen viel mehr Druck bekommen sollten und besser klar Gesetze geschaffen werden sollten Zwinkernd

« Letzte Änderung: 14. Februar 2007, 09:48:49 von Celtic » Gespeichert
Hanna
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« Antworten #17 am: 14. Februar 2007, 09:57:14 »

Kuckuckskinder

FremdgängerInnen

Pfui Teufel

Da ist also beispielsweise eine kleine Familie, Mutter, Vater, Sohn. Sie lieben sich und freuen sich aneinander. Harmonie. Doch die Frau hatte einst Kontakt zu zwei Männern. Schließlich sagt sie ihm, dass sie damals auch mit dem anderen geschlafen hat. Der vormals nette Mann ist erzürnt. Betrug! NIE würde er sowas machen (es zumindest nie zugeben, bei ihm war das doch nur Sex). Und dann fällt es ihm siedenheiß ein - wenn nun der Sprössling nicht sein LEIBLICHES Kind ist? Der eben noch geliebte kleine Junge wird misstrauisch beäugt, hat er nicht so eine komische Nase? Womöglich entstammt er einem fremden Gen-Pool! Der Mann besorgt sich einschlägige Wattestäbchen, fummelt damit heimlich im Munde des Jungen herum und schickt sie ab. "Pappa, was soll das denn!" "Nun ja, wenn herauskommt, das du nicht MEIN Kind bist, verlasse ich Mama und liebe dich nicht mehr."
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Nachtelf
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« Antworten #18 am: 14. Februar 2007, 12:42:06 »

@Hanna

Das gerade du dieses Thema interessant findest glaube ich gerne g*

Wenn alles i.O. ist wird ein Vater kaum auf die Idee kommen solch einen Test zu machen, und wenn doch, wird ihn das vom Gefühl her nicht interessieren.

Es geht hier um die Fälle das jemand im guten Glauben für "sein Kind" zahlt, zur Mutter aber einen emotionalen Abstand hat (getrennt und/oder entliebt) und feststellen möchte (aus welchen Gründen auch immer) ob das Kind sein leibliches Kind ist.

Für "Pfui Teufel" halte ich Frauen die wissentlich Männer hinters Licht führen und "melken" aus purem Egoismus... sonst könnten sie "ihr Kind" ja ohne Fremdhilfe aufziehen.

Wäre genau so wenn ich von dir für meine Kinder Unterhalt verlange. Mit der Vermutung oder wohl wissend das es nicht deine Kids sind, und dir wird verwehrt eine Möglichkeit zu nutzen dies abklären z lassen *lach*

Wenn du nichts dagegen hast dann fang schon mal an zu zahlen. Von Männern verlangst du selber es scheinbar ja auch. *schmunzel*

Oder schweige einfach *grinsel*


Gruß

Nachtelf
« Letzte Änderung: 14. Februar 2007, 12:43:40 von Nachtelf » Gespeichert

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
-Marie von Ebner-Eschenbach-
_________________http://zuckerkuchen.info_____________
vero
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« Antworten #19 am: 14. Februar 2007, 13:49:32 »

@nachtelf: es ist eben nicht so, als würdest du einfach so von  hanna unterhalt verlangen.

damit wir frauen euch männer nämlich melken können, müsst ihr uns erst mal schwängern. dazu gehört, dass ihr nicht  nur sex mit uns habt, sondern auch, dass ihr keinerlei verantwortung in bezug auf verhütung übernommen habt. aber auch dafür gibt es ja schon ein wort "samenraub"...

die unterhaltszahlungen sind nicht einfach kohle, die die melkerinnen zum shoppen verwenden. oder was machst du mit den unterhaltszahlungen deiner ex (falls diese welche tätigt)? 
vielmehr sind sie teil eines komplexen systems, das sich vaterschaft nennt: dazu gehört auch, dass man die kinder sehen und erleben darf, dass man der einzige mensch auf der welt ist, den sie "papa" nennen. 

interessant ist doch die frage, was eine frau motiviert gleichzeitig mit zwei kerlen zu vögeln. Interessant auch, dass die herren der schöpfung das nicht mal merken.

sorry, kein mann, der nicht mit der entsprechenden frau tatsächlich gevögelt hat, muss vor unterhaltszahlungen angst haben oder wird "gemolken".
vero
 
« Letzte Änderung: 14. Februar 2007, 14:01:45 von vero » Gespeichert
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