
Hi, @all!
Vielen Dank für eure netten Antworten. Wir hatten seinerzeit auch 'ne Katze, die nach der Trennung erstmal beim Ex geblieben ist. Aber da haben sich die Nachbarn beschwert, weil sie ständig vor der Tür maunzte (wie unangenehm!Klar, mein Ex mußte arbeiten!). So kam sie dann nach 14 Tagen in unser neues Heim mit (meine Vermieter sind sehr tierlieb!). Nach ca. 3 Wochen im Haus und einigen Versuchen rund ums Haus kam sie dann aber irgendwann nicht mehr zurück. Wir haben alles abgesucht, Fehlanzeige! Katze blieb verschwunden! Da gab es dann ein großes Heulen und Zähneklappern bei den Kindern, aber Muttern blieb (erstmal) hart! Nein! Kein neues Haustier! Schluß!
Aber, wie das dann so ist

, irgendwann vermißte ich auch einen Vierbeiner und las dann sehr viel über Hunde (den ich wegen des vielen gassigehens und so eigentlich nicht haben wollte

) .
Naja, und dann sah ich unseren jetzigen Mitbewohner(in) auf der Homepage des örtlichen Tierheimes und konnte nicht mehr widerstehen. Wir haben sie besucht und auch als "Gasthund" bei uns gehabt und ich merkte, das der Hund paßte (im Gegensatz zu einigen vorher). So ist jetzt also 3x täglich spazierengehen (soll ja ganz gesund sein!) und Ausflüge mit Hund angesagt.
Bislang empfinde ich es nur als positiv, einen vierpfötigen Mitbewohner zu haben!
Bellende Grüße!Eure Asterix 101