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Alleinerziehend.de Forum 01. Dezember 2008, 20:11:12 *
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Autor Thema: TV-Tipp für genervte Mütter  (Gelesen 6393 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Maja
Krawallschnecke
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« Antworten #30 am: 25. November 2004, 17:01:43 »

Ich hab die früheren Beiträge nicht gesehen. Aber ich möchte hier mal sagen, ich fand den Beitrag null erschreckend. Ganz ehrlich ist mein Kleiner in dem Alter von Julian auch oft ausgetickt und war nicht wieder so leicht in den Griff zu kriegen. Heute haben wir, Gott sei Dank, solche Aktionen weitgehend im Griff.

Die Eltern sind grad mal auf dem Wege der Trennung. Klar das verunsichert Mutter und Kids. Vor allem will man seinen Kindern ja nicht noch mehr Kummer und Schmerz zufügen. Das man da mal den falschen Weg geht, ist doch menschlich denk ich. Auf jeden Fall war die Mutter in diesem Fall lernwillig und hat sich nach Rückenstärkung und Hilfestellung echt gut gemacht.

Mir sind die Mütter lieber, die mal zugeben, dass sie nicht mehr weiter wissen bzw. mit den Kindern überfordert sind und sich helfen lassen, als die, welche das nicht tun und somit mehr Schaden bei ihren Kindern anrichten, als sie je wieder gutmachen können.  

Gruss die "reflektierte" Maja Smiley
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Alleinerziehend.de Forum
« Antworten #30 am: 25. November 2004, 17:01:43 »

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EX-User
Gast
« Antworten #31 am: 25. November 2004, 17:47:49 »

Zitat
Mir sind die Mütter lieber, die mal zugeben, dass sie nicht mehr weiter wissen bzw. mit den Kindern überfordert sind und sich helfen lassen, als die, welche das nicht tun und somit mehr Schaden bei ihren Kindern anrichten, als sie je wieder gutmachen können.  


Maja,
da bin ich absolut deiner Meinung  thumbup
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EX-User
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« Antworten #32 am: 26. November 2004, 14:10:34 »

maja da hast du auf jeden fall recht... keiner ist perfekt
und da kann man sich schwächen ruhig auch mal eingestehen!!!

die zwei in der sendung waren aber auch recht "harmlos"... sicher
ist es nervenaufreibend wenn man 100 mal springen muss um
die kinder ins bett zu bringen....

wenn ich da aber schon die anderen fälle gesehen habe war da
wirklich zeit das jemand hilft...
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diavola
Gast
« Antworten #33 am: 20. April 2005, 18:45:40 »

Heute kommt auf RTL um 20:15 h ein "Super-Nanny-Spezial" über Scheidungskinder - wen es interessiert Smiley
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EX-User
Gast
« Antworten #34 am: 24. April 2005, 19:37:05 »

Wen es interessiert, was der Kinderschutzbund dazu zu sagen hat:

www.kinderschutzbund-nrw.de/StellungnahmeSuperNanny.htm

Diese Stellungsnahme deckt sich weitestgehend mit meiner eigenen Ansicht. Ein Außenstehender kann sich kaum innerhalb von knapp 2 Wochen Drehzeit in die Probleme, die in der Familie vorliegen, überhaupt effektiv einarbeiten.

Gruß, Xe
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Maja
Krawallschnecke
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Private Nachricht
« Antworten #35 am: 24. April 2005, 22:12:00 »

Ich kannte die Stellungnahme des Kinderschutzbundes und finde sie auch in vielen Teilen in Ordnung, allerdings bin ich auch der Meinung, nicht jedes Problem bedarf einer mehrwöchigen bzw. mehrmonatigen Einarbeitungszeit um erkannt und angegangen zu werden.

Was mir da ebenfalls eher Sorgen macht, ist die abhanden gekommene Würde der Kinder und deren Eltern. Diese öffentliche zur Schaustellung von angeblicher Inkompetenz und Unvermögen. Auch die Bevormundung und Gängelei der Eltern vor den Kindern durch Supernanny und dergleichen könnt ich mir für mich bei Gott nicht vorstellen.....

Aber da isses halt leider auch so, dass sowohl für sich als auch für ihre Kinder die sorgeberechtigten Eltern entscheiden und wer will sich nun wieder anmaßen, die Eltern für unmündig zu erklären solch eine Entscheidung zu treffen?

Zu den Sendungen allgemein, öhm zwei- oder dreimal hab ich nun auch schon reingeschaut, aber mal ehrlich...... die revolutionären Erkenntnisse fehlen mir weitgehend. Wem`s hilft, für den freu ich mich, aber ich für mich hab nichts neues draus ziehen können.

Gruss Maja
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EX-User
Gast
« Antworten #36 am: 07. Juni 2005, 00:56:04 »

Liebe Leute,

seid froh, wenn Ihn nicht in so einer Situation steckt wie die gezeigte Mutter. Habe selbst ein Kind, das ständig ausrastet. Gespuckt hat er noch nicht, aber dafür kratzt und kneift mein ansonsten supernetter, feinfühliger und auch recht intelligenter und super temperamentvoller Sohn (8 Jahre). Mal ganz abgesehen von seinen überaus widerwärtigen Verbalangriffen (die man allerdings nicht persönlich nehmen sollte).

Früher, als er klein war, da war alles noch ganz easy. Da half die Methode "ich zähle jetzt bis drei" oder das vor die Tür stellen, wenn´s zuviel wird. Da war auch jemand da, der mich zumindest ab und zu mal ohne Aufforderung unterstützt hat. Aber dann...

Ein Ehemann, der macht, was er will, der sich aus der Erziehung raushält und einen bei Konflikten mit dem Kind auflaufen lässt, bis man auf dem Zahnfleisch kriecht etc., das möchte ich hier lieber nicht weiter ausführen.

Und irgendwann ist man so überlastet mit Kind erziehen, Geld ranschaffen, Hortplatz weg etc., dass man nicht mehr kann und folglich auch das Durchsetzungsvermögen gegenüber dem Kind eingeschränkt ist. Dann kommt der Rückzug, und das ist die Katastrophe.

Und das ist der Anfang von dem, was Ihr da gesehen habt. Man lässt Dinge (zum Teil jahrelang) laufen, man reagiert zu langsam. Man steckt in einem Sumpf und kämpft an zu vielen Fronten ums nackte persönliche Überleben.

Zwischendurch ist es dann wieder gut, aber bei jeder kleinen Störung des allgemeinen Wohlbefindens und auch immer, wenn man gerade selbst keine Power hat, powert das Kind los. Als ob es das riechen würde, dass man keine Kraft mehr hat, um sich durch zu setzen.

Ich rede hier nicht von einfühlsamen lieben Mädels (solche Konflikte gab´s zwischen mir und meiner Mutter - auch alleinerziehend - nicht). Ich rede von hier von temperamentvollen Kindern, die ihren Willen schon als Kleinstkinder durchsetzen wollten und durften und denen -. aus welchen Gründen auch immer - schon früher viel zu oft nachgegeben wurde.

Ganz schnell ist man dann auf der Meckerschiene, die natürlich gar nichts bringt. Zu viel Reden ist schädlich. Nachgeben ist ne Katastrophe, zwischendurch Phasen der Ruhe, dann aber wieder der totale Zoff mit dem Kind, dass auch nicht weiß, wie es seinen Frust ab arbeiten soll.

Die Supernanny (in der Realität wohl eher der Besuch der Erziehungsberatung) ist ne gute Lösung. Natürlich läuft das nicht so wie im Fernsehen ab. Man kann die Eltern nicht vor dem Kind zurechtweisen. Das untergräbt ja noch das letzte bisschen Autorität. Aber im Prinzip hat sie recht, die Nanny.

Regeln und klare Tagesabläufe müssen her, und man muss wieder lernen, sich durchzusetzen und nicht alles 3mal zu sagen. Jede Missachtung der Regeln muss klar erkennbare Konsequenzen nach sich ziehen. Jede Einhaltung der Regeln muss aber auch belohnt werden. (Es hört sich blöde an, aber in der Erziehung eines Welpen sind wir konsequent, weil wir wissen, was auf uns zu kommt, wenn wir es nicht sind. Bei der Erziehung unseres Kindes vergessen wir das oft. Leider...)

Bei uns wird gerade ein Sternchensystem benutzt für gut gelaufene Tage. Am Ende des Tages wird gemeinsam Bilanz gezogen, wie es gelaufen ist, und wieviel Sterne (1, 2 oder 3) es wohl geben müsste.  Nach 15 Sternchen gibt es was nettes (wird aber nicht verraten, was). Natürlich gibt´s Sterne nicht für Selbstverständlichkeiten wie Zähneputzen. Aber das System hilft dem Kind bei der Selbstkontrolle des Verhaltens. Bei aufkeimenden Konflikten führt der Verweis auf die Sterne dazu, dass sich mein Sohn Gedanken über sein momentanes Verhalten und die Konsequenzen macht. Er fährt sich dann schnell wieder runter.

Nätürlich ist es noch besser, wenn man wieder öfter ein Lob ausspricht, denn  auch solche Dinge gehen bei Überbelastungen leicht verloren. Und Jungs muss man ständig loben. Sie vergessen so etwas schnell wieder und der Effekt ist weg.

Und für alle, die ähnliche "Probleme" mit ihren oft zutiefst verunsicherten, aufmüpfigen, feinfühligen Kindern haben, empfehle ich das Triple P Eltern-Training. Es entlastet auch ADHS-geplagte Eltern, deren Kinder ja noch ne Nummer heftigfer sind (habe selbst mal eins erlebt und dacht, oh, da steht ja Dein Kind hoch drei).

Ach ja, und dann für alle entspannten Eltern noch eine kleine Frage nach dem Motto, wie würden Sie vorgehen:

Mein Sohn (8 J.) und sein bester Freund (6 1/2 J.) sitzen auf dem Rücksitz meines Autos und streiten sich, während ich fahre, bis aufs Blut.

Ich brülle nach hinten, sie sollen mit der Streiterei aufhören, weil ich sonst einen Unfall baue. O-Ton mein Sohn: "Der hat aber angefangen."
 
O-Ton ich: "Das kann schon sein, aber ich möchte, dass Ihr jetzt aufhört, sonst fahre ich gegen einen Baum."

Keine Reaktion. Mein Sohn:"Das ist ungerecht!" Er kämpft weiter für seine Rechte. Sein Freund gibt auch nicht nach. Zwei kleine alpha-Tiere kämpfen dahinten auf meiner Rücksitzbank.

Ich bremse, um die Situation zu verdeutlichen. Mein Sohn fliegt in den Gurt und brüllt:"Du bist schuld, jetzt hätte ich mir fast den Hals gebrochen!" Er reißt seinem Freund in den langen Haaren herum. Dieser piekst ihn in die Augen.

Ich:"jetzt reicht es aber. Haltet Frieden dahinten, so kann ich nicht fahren!".

Ich suche verzweifelt einen Parkplatz. Das dauert etwas, der Streit geht weiter. Ich parke, öffne die Hintertür und brülle:"Aufhören!" Es ist kurz Ruhe, aber dann fangen die beiden wieder an, sich zu piesaken.

So geht es also nicht weiter. Ich:"Lio, Jan, hört jetzt auf! Jan, komm bitte aus dem Auto!" Keine Reaktion. Ich reiße meinen strampelnden schimpfenden Sohn ziemlich fest am Ärmel aus der Autotür, um die zwei Streithähne zu trennen, bevor ein Unglück geschieht, wobei es ein bisschen kraxt.

Mein Sohn verzieht wütend das Gesicht und boxt mir in der Öffentlichkeit mit aller Wucht in die Magengrube. Ich stehe da und darf mich jetzt entscheiden, ob ich das vor allen Leuten so hinnehmen will, oder ob ich mich wehre. Ich wehre mich und versetze meinem Kind im Reflex einen Schwinger mit der Hand und sage:"Es reicht jetzt!"

Aber es reicht nicht, mein Sohn tritt und kratzt, weil er sich ungerecht behandelt fühlt, und weil ich seine Jacke kaputtgemacht habe. Das habe ich in seinen Augen natürlich mit Absicht getan. Überhaupt findet er ständig, dass er ungerecht behandelt wird.

Ich bin entsetzt, dass es soweit gekommen ist, dass ich meinem Kind eine verpasst habe. Wer schlägt hat Unrecht? - Aber wer lässt sich schon gern vor anderen von seinem Kind schlagen? Und wie würdet Ihr als Einzelperson zwei Kinder trennen, die Worten nicht mehr zugänglich sind und sich gemeingefährlich beharken?

Wären beide schon älter gewesen, hätte ich sie mit dem Bus nach hause geschickt. Aber das war hier nicht möglich. Also, liebe Supernanny, dann schieß mal los!

 gun



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Gast
« Antworten #37 am: 07. Juni 2005, 08:30:31 »

Mal so ganz unpägagogisch (sozusagen als Zivilist und unbekannt)

Wenn mein Kind mich einmal in den Bauch schlagen und danach noch weiter machen würde, huuu sei dir sicher an den Schmerz in diesem Moment würde es sich noch ziemlich lange erinnern.....

Ein Tritt in den Hintern sagt mehr als 1000 Worte.

Prähistorisch aber effektiv

Caradog

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Bea
Gast
« Antworten #38 am: 07. Juni 2005, 09:04:27 »

Hmmm,

ich hätte versucht die beiden zu trennen, der eine bleibt hinten, der andere kommt zu mir vor auf den Beifahrersitz (der Gesetzgeber hat die Regelung, dass Kinder bis zum 12. Lebensjahr hinten sitzen müssen, bereits vor längerem aufgehoben. In einem altersentsprechenden, TÜV-geprüften Sitz dürfen sie auch im Kleinkindalter bereits vorne sitzen.)

Ich hatte/habe, bedingt durch meine inkonsequente, oftmals viel zu lasche Erziehung, ein psychoreaktives ADHS Kind.
Das war teilweise schon eine ganz schön heftige Zeit. Auch sie hatte Phasen mit 3 Jahren an denen sie in ihren unkontrollierten Wutausbrüchen um sich geschlagen hat, so daß schon mal der ein, oder andere Treffer bei mir landete.
Allerdings niemals zielgesteuert, denn das wäre für sie sicher auch nicht ohne Konsequenzen abgelaufen. DAS ist eindeutig eine Grenzüberschreitung. Und es würde mich auch nicht mehr interessieren, wieviele Leute da um mich rumstehen. Diese Leute haben in keinsterweise Einblick in euer Familienleben und es wird sie vermutlich auch nicht interessieren was aus deinem Kind einmal wird.

Meiner Meinung nach hast du richtig gehandelt, da du deinem Sohn gezeigt hast wo die Grenzen sind.

Mach dir keinen Kopf.....

Gruss

Bea
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Lola
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« Antworten #39 am: 07. Juni 2005, 11:19:46 »

@ Mummerick

Du hast erzählt Du schreist zurück, Du schlägst zurück. Kinder lernen aber am Vorbild!!! Sag bitte nicht Sie hätten angefangen, das ist egal, und dann argumentier ich zurück dass Du das grosse Kind bist und damit vernünftiger sein müsstest. Zwinkernd
Und vergiss Dein eigenes Ego wenn Sie Dich in aller Öffentlichkeit boxen oder so, pfeif drauf was die anderen Leute denken, das ist ein harter Weg, aber man kann lernen das zu ignorieren. Dem Kind eine aufzulegen zeigt ihm nur dass Schlagen in Ordnung ist

Von einem Tag auf den anderen wird es sich nicht ändern, aber Du kennst die Lösung ohnehin: Konsequenz. Klare Grenzen setzen und vor allem RUHIG BLEIBEN! Abgesehen davon dass Kinder es eh nimma ernst nehmen wenn jemand dauernd mit ihnen schreit.

Dein Beispiel mit dem Hund hat mir gut gefallen, ich habe von meiner Cousine ein bisserl mitbekommen wie sie ihren Welpen erzogen hat und einiges in die Kindererziehung einfliessen lassen. *sichmalvorsorglichvordenanderenusernduck* Also kurze klare Handlungsanweisungen, Konsequenzen ziehen und loben wenn sie was richtig machen, auch wenn es nur um alltägliche Dinge geht. So, weg vom Hund zurück zum Kind. Zwinkernd

Kinder wollen Aufmerkamkeit. Und wenn sie (ihrer Meinung nach) zu wenig positive bekommen versuchen sie negative zu erlangen indem sie etwas anstellen. *g* Da ist es oft sehr hilfreich das auszuckende Kind völlig zu ignorieren und ihm erst wieder Aufmerksamkeit zukommen zu lassen wenn es sich wieder halbwegs beruhigt hat.

Auf Dein spezielles Problem hin finde ich die Idee von Bea sehr gut, die Kinder einfach nicht nebeneinander zu setzen. Das Rumschreien von Ihnen musst Du dann aber auch ignorieren, besser wäre es natürlich einen Weg zu finden das abzustellen, aber da fällt mir auf die Schnelle keiner ein. Schau auch dass Du Dir selber ein paar Auszeiten verschaffst damit Du selbst wieder ruhiger wirst! Die eigene innere Ruhe wirkt sich nämlich sehr positiv auf die Kinder aus!

Liebe Grüsse und alles Gute,

Lola

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Du bautest eine exakte Welt...

... ich aber bin ein völliges Chaos!
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