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Alleinerziehend.de Forum 21. November 2008, 21:37:00 *
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Autor Thema: Was Frauen wirklich wollen...  (Gelesen 478 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Rudi
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 104



Private Nachricht
« am: 28. August 2004, 12:24:58 »

Was Frauen wirklich wollen...

Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten.
Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In
der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade um, als er plötzlich
etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein
RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.
Der Drache fragt den Prinzen: "Hallo! Was machst denn Du hier?"
Prinz: "Äh - häm - also ...."
Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gibs zu, du wolltest mich
töten!"
"Naja - also - ja ..."
"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und
meinen, wir Drachen wären so doof, daß man uns einfach so abmurksen könnte,
und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache Dir einen
Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben.
Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten.
Wenn mich die Antwort zufriedenstellt, bekommst Du die  Hälfte meines
Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf."
"Hm - bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig ..."
"Genau. Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu
kommen - ich finde Dich!"
"Na gut - und wie lautet die Frage ?"
"Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?"
Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloß, was ihr wichtig
sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie
"Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann...".  Aber zu jeder
Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch hielten. Er war
schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte Hexe im
Sumpf
zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg im Sumpf wohnte. Als er bei der
Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu
kennen, aber um den Preis, daß er sie heiraten würde. Da bekam  der Prinz
einen Riesenschreck, denn die Hexe war die häßlichste Frau, die er jemals
gesehen
hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der
Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze.
Nach
einiger Zeit beschloß er jedoch, daß dies gegenüber dem Drachen das
geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die
Antwort
akzeptieren würde. Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort:
"Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich
betreffen,
selbst bestimmen zu können".
Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil
seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die
alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, blieb ihm nichts übrig, als
sein
Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.
Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank;
sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte
die
Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen  machten sich über
ihn
lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu
müssen, so daß am frühen Abend die Feier zu Ende war.
Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem
Prinzen
mitzuteilen, daß sie sich auf das, was jetzt kommen sollte, besonders
freuen würde.
Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel
gewesen wäre.
Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau
im
Bett lag, die er jemals gesehen hatte!
Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, daß sie
sehr
wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr  Aussehen zu
verändern, und daß sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene Versprechen
zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der Nacht die
junge
schöne Frau - oder auch genau andersherum, am Tag schön und in der  Nacht
die Hexe.
Der Prinz könne sich heraussuchen, was ihm lieber wäre.
Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau,
um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das
Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.
Wie hat er sich wohl entschieden?
 
 
 

NICHT WEITERLESEN! ÜBERLEGE ZUERST: WAS WÄRE DEINE WAHL GEWESEN?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete
schließlich, daß sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute sich die
Hexe und meinte, daß der Prinz damit erst wirklich seine Weisheit bewiesen
habe und sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt tragen würde.
 
 
 

Und was ist die Moral dieser Geschichte?
 
 
 

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder häßlich - im Inneren bleibt
sie doch immer eine Hexe...
Gespeichert

Das Leben ist hart und ungerecht, wenn es das nicht währe würden wir im Paradies sein.
Alleinerziehend.de Forum
« am: 28. August 2004, 12:24:58 »

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Gast
« Antworten #1 am: 28. August 2004, 13:24:41 »

Genau richtig erkannt, Rudi Zwinkernd
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Gast
« Antworten #2 am: 28. August 2004, 13:56:04 »

Das ist ja gemein!!!!  mad
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EX-User
Gast
« Antworten #3 am: 28. August 2004, 20:21:23 »

 Lächelnd  Lächelnd  Lächelnd

na irgendwo steckt sicher ein funke wahrheit....
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Gast
« Antworten #4 am: 29. August 2004, 22:17:19 »

Hallo Rudi!
Überraschend schön!
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EX-User
Gast
« Antworten #5 am: 28. August 2004, 13:24:41 »

Genau richtig erkannt, Rudi Zwinkernd
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Gast
« Antworten #6 am: 28. August 2004, 13:56:04 »

Das ist ja gemein!!!!  mad
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Gast
« Antworten #7 am: 28. August 2004, 20:21:23 »

 Lächelnd  Lächelnd  Lächelnd

na irgendwo steckt sicher ein funke wahrheit....
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EX-User
Gast
« Antworten #8 am: 29. August 2004, 22:17:19 »

Hallo Rudi!
Überraschend schön!
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