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Babysitter, Hort & Co. Ratgeber zur Kinderbetreuung (Dagmar Wolf) Tagesmutter, Babysitter oder Oma? Au pair, Krippe, Kindergarten und Hort? Eltern wollen, daß sich ihr Kind wohl fühlt, gefördert wird, einfach »gut aufgehoben« ist, wenn sie selbst nicht zur Verfügung stehen. Deshalb machen sich die meisten diese Entscheidung auch nicht leicht und probieren oft verschiedene Einrichtungen oder Betreuungsformen aus. Dabei spielen die individuellen Bedürfnisse der Familie eine entscheidende Rolle: Die Alleinerziehende mit Halbtagsjob braucht etwas anderes für ihr Kind als die Hausfrau, die meist zu Hause ist und sich nur hin und wieder etwas Entlastung wünscht. Alle Vor- und Nachteile sowie praktische Erfahrungen hat die Autorin gesammelt. Sie informiert auch über die Möglichkeit, selbst eine Elterngruppe zu gründen oder Tagesmutter zu werden.Dagmar Wolf, geboren 1962, ist heute als freie Redakteurin und Journalistin tätig.
Babysitter Handbuch. Alles was ein Babysitter wissen sollte (Almuth Bartl, Giulia Orecchia (Illustrator)) Alles, was ein Babysitter wissen sollte, steht in diesem Handbuch: Einschlaftipps, Spiele für größere und ganz kleine Kinder, Essen & Trinken, Streit schlichten, der richtige Stundenlohn, was tun bei Wutanfällen, Vorlesezeit, ruhige Spiele, Erste Hilfe, Notfallnummern und vieles mehr. Kurz: ein Buch mit vielen pädagogisch wertvollen Tipps für Mädchen, die kleine Kinder mögen.
Eltern sind nicht immer schuld. Warum manche Kinder schwieriger sind (Christoph Eichhorn) Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit
Ein schlechtes Gewissen ist kein guter Ratgeber. Dieses Buch will Eltern helfen, künftig gelassener zu reagieren, wenn sich ihre Kinder nicht so entwickeln, wie die Großeltern, die Familie und Verwandten, die Kindergärtnerinnen und Lehrer und überhaupt alle, die es immer besserwissen, sich wünschen.
Wenn Kinder schwierig sind, gibt es Ratschläge im Dutzend und kostenlos: Die Eltern sind schuld, heißt es dann, denn sie haben bei der Erziehung etwas falsch gemacht. Angeblich ist ja alles das Ergebnis von Erziehung. Und dafür sind selbstverständlich die Erziehenden verantwortlich, ob ihre Kinder glücklich oder traurig, kontaktfreudig oder einsam sind, einen Sprachfehler haben oder unsportlich sind, gute oder schlechte Schulnoten nach Hause bringen, drogensüchtig werden oder anständig sind.
Den Eltern wird eine hohe Verantwortung aufgebürdet. Automatisch fühlen sie sich schuldig, wenn sich ihre Kinder plötzlich anders verhalten als erwartet oder gar »Probleme machen«.
Neue Untersuchungen belegen, daß Erziehung zwar sehr wichtig ist, aber auch andere Faktoren die Entwicklung unserer Kinder ganz erheblich beeinflussen können. Welche Faktoren dies sind und wie sie zu bewerten sind, darüber gibt dieses Buch Auskunft. Sein Ziel ist, Eltern und Kindern auch in scheinbar hoffnungsloser Lage mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Dies ist eine Buchempfehlung von Loona138. Sie schrieb:
Ich lese im Moment ein gutes Buch und möchte es den Ae´s nicht vorenthalten. Da ja Mütter immer mit einem schlechten Gewissen kämpfen, wenn mit den Kids etwas falsch läuft, kann einem dieses Buch etwas dieses Gefühl nehmen.
Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern (Susanne Gaschke) Sind vielen Eltern heutzutage Beruf und Freizeitvergnügen wichtiger als ihre eigenen Kinder? Wachsen bei uns unerzogene Kinder heran? Die renommierte Journalistin Susanne Gaschke zeigt in ihrem provokanten und viel diskutierten Buch, wie eine bewusste Erziehung im Zeitalter der Individualisierung aussehen kann.
Kinder lernen aus den Folgen. Wie man sich Schimpfen und Strafen sparen kann (Rudolf Dreikurs, Loren Grey) Vertrauen in die Fähigkeiten der Kinder ist oft wirksamer als jeder elterliche Druck. Konsequentes und vernünftiges Verhalten von seiten der Eltern verhilft Kindern frühzeitig dazu, eigenständige Erfahrungen zu sammeln und mit der Freiheit richtig umzugehen. Ganz konkret und praktisch gehen die bekannten und erfahrenen Autoren auf Alltägliche Konflikte ein.
Allein erziehen und stark sein. Schwierige Situationen wahrnehmen, verstehen, lösen. (Elisabeth Cope) Alleinerziehende müssen nicht noch perfekter sein als Eltern, die ihre Kinder gemeinsam erziehen. Dass diese Aufgabe nicht in ständiger Selbstüberforderung, in grenzenlosem Stress, Selbstzweifeln und tagtäglicher Kapitulation enden muss, belegt dieses Buch mit Lösungsvorschlägen, die den 'Familientest unter verschärften Bedingungen' bereits bestanden haben. Der Band lehnt sich an die Darstellungsweise von Rudolf Dreikurs und Vicki Soltz in 'Kinder fordern uns heraus' an: Auf die erzählende Schilderung eines sichtbaren Problems oder eines schwelenden Konflikts folgt eine knappe Erläuterung.
Die schönsten Rituale für Kinder (Petra Kunze, Catharina Salamander) Kinder brauchen Rituale für ihre gesunde Entwicklung: Durch die Wiederkehr von Vertrautem, durch verlässliche Regeln gewinnen Kinder Kraft, Zuversicht und Vertrauen in sich und andere. In diesem Ratgeber erhalten Sie viele Anregungen, wie Sie klassische und neue Rituale liebevoll gestalten können. Rituale helfen Ihnen, Ihre Familie zu festigen, Alltag, Erziehungsfallen und neue Entwicklungsabschnitte besser zu bewältigen, sowie Grenzen zu setzen - sanft, aber bestimmt. Zusätzlich finden Sie zahlreiche schöne Ideen für die Feste im Jahreskreis. Extra: Rituale schon für Schwangerschaft, Geburt und die wichtigen ersten Monate. Die wunderschöne, humorvolle Illustrierung verführt zum Schmökern oder Verschenken. (Ratgeber)