Jeder Mann ist anders komisch.... (Autobiographie von Marie Charre) Rezension von Regina:
...es ist selten genug, dass man ein Buch lesen kann, in dem man sich wiederfindet. Es bringt wesentlich mehr, so eine Autobiographie zu lesen, als sich nach irgendeinem schwülstigen Liebesroman seiner Situation bewußt zu werden. Für mich war es immer ein großer Trost zu wissen, dass es Frauen gibt, die in ähnlicher Situation wie ich leben. In Östereich wird das Buch von Marie Charre übrigens als MUTMACHBUCH vorgestellt, man könnte es auch Motivationslektüre nennen...
Allein erziehen und stark sein. Schwierige Situationen wahrnehmen, verstehen, lösen. (Elisabeth Cope) Alleinerziehende müssen nicht noch perfekter sein als Eltern, die ihre Kinder gemeinsam erziehen. Dass diese Aufgabe nicht in ständiger Selbstüberforderung, in grenzenlosem Stress, Selbstzweifeln und tagtäglicher Kapitulation enden muss, belegt dieses Buch mit Lösungsvorschlägen, die den 'Familientest unter verschärften Bedingungen' bereits bestanden haben. Der Band lehnt sich an die Darstellungsweise von Rudolf Dreikurs und Vicki Soltz in 'Kinder fordern uns heraus' an: Auf die erzählende Schilderung eines sichtbaren Problems oder eines schwelenden Konflikts folgt eine knappe Erläuterung.
Alleinerziehen. Vielfalt und Dynamik einer Lebensform (Norbert Schneider, Dorothea Krüger, Vera Lasch, Ruth Limmer) Alleinerziehende waren bis in die jüngere Vergangenheit vielfach sozialen Diskriminierungen ausgesetzt und sie sind nach wie vor von erhöhten Deprivationsrisiken betroffen. In den Medien wird hingegen der Eindruck verbreitet, Alleinerziehen sei für eine wachsende Zahl unabhängiger und selbstbewusster Frauen ein angestrebter Lebensstil. Alleinerziehen - Schicksal oder Chance, Problemfall oder ganz normale familiale Lebensform mit spezifischen Vor- und Nachteilen? Die hier vorgelegte Studie zeigt die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Lebensverhältnisse, der Problem- und Bedarfslagen von Alleinerziehenden auf. Besonderes Gewicht wird auf Themen gelegt, die in der bisherigen Forschung in erstaunlicher Weise vernachlässigt wurden: Die Kontakte der Kinder zum abwesenden Elternteil, die Rolle neuer PartnerInnen, die Bewältigung spezifischer Stressoren und Belastungen sowie die Entstehungszusammenhänge der Lebensform. Weitere Schwerpunkte der Studie sind auf die Veränderungen der Lebenssituationen im Verlauf des Alleinerziehens sowie auf die Hilfs-, Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Alleinerziehende gerichtet. Die Studie belegt den Bedeutungswandel und die Dynamik der Lebensform. "Alleinerziehen" wird zunehmend eine Lebensphase im Biographieverlauf, ein normaler Bestandteil im Leben, zumindest für Frauen.
Alles im Griff - auch allein. Finanzielle Sicherheit für Alleinerziehende (Kirsten Huthmann) Alleinerziehende verfügen häufig nur über ein geringes Einkommen. Essen, Kleidung, Wohnung, Strom und Heizung können sie von ihrem Teilzeitjob oftmals kaum bezahlen. Damit die Familien nicht allein gelassen werden, greift der Staat unter die Arme. Dieser Ratgeber behandelt in klar gegliederten Kapiteln die einzelnen Fördermöglichkeiten, Voraussetzungen und Ansprüche, klärt über Rechte auf und gibt Tipps, wie juristischen oder finanziellen Problemen begegnet werden kann.
Liebe mit Anhang. Wenn der Partner Kinder hat. (Adrian Urban) Eine neue Liebe wird besonders auf die Probe gestellt, wenn einer der Partner Kinder hat - bei 200.000 jährlich geschiedenen Ehen sind rund 150.000 minderjährige Kinder betroffen. Frauen, die sich in einen Mann mit Anhang verlieben, werden so ungewollt mit einer ganz neuen Rolle konfrontiert: als Papas neue Freundin. Wo sonst nur das Paar im Mittelpunkt steht, drängen sich neue Fragen auf: Wer fährt wann mit wem in Urlaub? Wo werden die Feiertage verbracht? Wie geht man mit der Eifersucht auf die Mutter der Kinder um? Wie begegnet man Schuldgefühlen des Vaters, und wie dem eigenen Verantwortungsgefühl? Und wie löst man Konflikte mit den Kindern? In diesem Buch finden sich Ratschläge und Hilfestellungen für alle Probleme, mit denen sich "Patchwork-Paare" auf dem Weg zu einem gemeinsamen Leben auseinandersetzen müssen.
Nimm die Männer wie sie sind - es gibt keine anderen. Partnersuche in der Lebensmitte. (Regine Schneider, Bärbel Raulf) Selbstbewußte und attraktive Frauen haben es besonders schwer, in der Lebensmitte den passenden Partner zu finden. Sie suchen den vollkommenen Mann und vergessen darüber die eigenen Schwächen. Wie Wunsch und Realität in Einklang gebracht werden können, zeigt dieses Buch.
Das Enkel-ABC (Lore Schultz- Wild) Ist das erste Enkelkind einmal geboren, findet man sich plötzlich ohne eigenes Zutun im Kreis der "älteren Generation" wieder. Wie kann man nun einen engagierten Beitrag zur Erziehung der Enkel leisten, ohne die Nerven der Eltern der Kinder mit altklugen Ratschlägen zu strapazieren? Dieser humorvoll illustrierte Ratgeber gibt lebensnahe Antworten auf diese Frage und macht den Umgang mit den Enkelkindern und den eigenen - nun zu Eltern gewordenen - Kindern zum Wechselseitigen.. (Ratgeber)
Hilfe, ich liebe einen Wochenend- Vater. Wenn seine Kinder zu Besuch sind: So kommen Sie klar. (Andrea Krehan-Riemer) Ein Buch in leicht verständlicher Sprache geschrieben.Ein guter Einstieg vor allem für selbstständige, ehemalige Single Frauen, die so ziemlich am Anfang einer Beziehung zu einem Mann mit Kindern stehen.
Die Autorin schreibt sowohl aus persönlichen Erfahrungen, als auch mit psychologischem Fachwissen von sich und ihrem Mann (Psychologe, der sich auf das Thema spezialisiert hat). Durchweg ist das Buch voll von Situations- und Gefühlsbeschreibungen und dazu passenden Lösungsvorschlägen mit sich und der Umwelt zurecht zu kommen. Zudem sind in dem letzten Teil des Buches alle Stufen des Kindesalters von 0-18 beschrieben inkl. der Gewohnheiten/Eigenarten/Entwicklungen der Kinder in den entsprechenden Altersstufen. Eine gute Möglichkeit die Kinder des Vaters besser zu verstehen und somit Dinge "lockerer" zu sehen. Aber auch der Vater könnte durch das Lesen des Buches seine neue Partnerin besser verstehen und ihre Gefühle nachvollziehen. Ich jedenfalls habe mich sehr oft in den Gefühlen wiedergefunden. Ob man die Lösungsvorschläge im Alltag so beherzigen kann wie beschrieben, ist einen Versuch wert! (Ratgeber)
Babysitter Handbuch. Alles was ein Babysitter wissen sollte (Almuth Bartl, Giulia Orecchia (Illustrator)) Alles, was ein Babysitter wissen sollte, steht in diesem Handbuch: Einschlaftipps, Spiele für größere und ganz kleine Kinder, Essen & Trinken, Streit schlichten, der richtige Stundenlohn, was tun bei Wutanfällen, Vorlesezeit, ruhige Spiele, Erste Hilfe, Notfallnummern und vieles mehr. Kurz: ein Buch mit vielen pädagogisch wertvollen Tipps für Mädchen, die kleine Kinder mögen. (Ratgeber)
Praktische Anleitung für Wochenendväter. Trotz Trennung Vater bleiben. (Gerald Drews) Der Autor gibt nicht nur wertvolle Tips zum Umgang mit den "lieben Kleinen" sondern gibt darüber hinaus stichhaltige Informationen zu rechtlichen Fragen sowie zur Psychologie von Kind und Eltern.
Das Buch ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben und für die sorgeberechtigte Seite (meist die Mutter)ebenso lesenswert wie für den Wochenendvater selbst. (Ratgeber)
Was du heute kannst besorgen... Das Handbuch für Leute, die gerne alles verschieben (Rita Emmett, Gabriele Zelisko (Übersetzer)) Der Alltag ist voller Dinge, von denen man wünscht, sie würden sich von allein erledigen - tun sie aber leider nicht, egal, wie lange man sich auch um ein unerfreuliches Telefonat oder um die Bügelwäsche herumdrückt. Jeder Mensch hat seine Taktiken, um langweilige, ärgerliche oder mühsame Tätigkeiten aufzuschieben. Dies kann jedoch zum Problem werden, wenn sich die kleinen Schlampereien häufen und im Beruf oder im Privatleben das Chaos ausbricht. Schonungslos und amüsant entlarvt Rita Emmet zunächst die verschiedenen Typen von Zauderern und ihre beliebtesten Ausreden. Anschliessend zeigt sie, wie man ganz einfach den inneren Schweinehund überwindet und die Dinge sofort anpackt. Mit dem richtigen Zeitmanagement, einer grossen Portion Motivation und der Aussicht auf kleine Belohnungen hat man die unangenehmen Pflichten im Nu erledigt. Rita Emmets erprobte Strategien befreien jeden von dieser Pest und schenken ihm mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Ihre unterhaltsamen Erfolgsgeschichten sorgen schon beim Lesen für viel Spass. (Belletristik)
Anerkennen, was ist. Gespräche über Verstrickung und Heilung (Bert Hellinger, Gabriele ten Hövel) Gespräche mit Bert Hellinger Ein Einstieg in die therapeutische Arbeit Bert Hellingers und eine wichtige Vertiefung für alle, die seine Arbeit schon kennen. (Belletristik)
Ordnungen der Liebe. Ein Kurs- Buch (Bert Hellinger) Grundlagenbuch zur Familienaufstellung
Hellinger gibt einen umfassenden Überblick über die von ihm begründete systemische Familientherapie und erläutert die Methode des Familienstellens mit Hilfe von 40 exemplarischen Aufstellungen. Anhand der konkreten Fallbeispiele erklärt er die Entstehung von oftmals tragischen Verstrickungen in Beziehungen und Familien und wie man diese aufdeckt und löst. (Belletristik)
Trennung in Liebe . Partnerschaft in Liebe (Mathias Voelchert) Dieses Buch ist Menschen in einer Partnerschaft gewidmet, deren Beziehungen sich stark verändern. Menschen, die nicht mehr »wissen«, was sie tun sollen. Menschen, die hin und her gerissen sind zwischen dem, was sie sollen und dem, was sie können. Menschen, die fortgerissen scheinen vom dem, was sie noch nicht »wissen«, die ahnen, was sein wird und sich fragen, ob es sein darf. Menschen in unserer Zeit. Menschen in Beziehungen. Es ist ein Buch, das zum selbst Handeln anregt. Geschrieben von einem, der Trennung als Schmerz und Befreiung erlebt hat. Es stellt die Verarbeitung einer Trennung dar. Das Geschriebene ist nicht mein Verdienst, es soll nicht belehren, sondern es ist ein Geschenk der Menschen, mit denen ich lebe, an mich und - hoffentlich - auch an Sie. (Belletristik)
Wenn Dornröschen nicht mehr aufwacht. Bekannte Märchen aus Sicht von Bert Hellingers Familienaufstel (Thomas Schäfer) Thomas Schäfer behandelt in seinem neuen Buch den psychotherapeutisch-empirischen Bezug vieler bekannter Märchen. Und geht damit auf eine völlig neue Weise an unsere altbekannten Märchen heran. Dabei geht es ihm nicht um eine psychologische Neuinterpretation der einzelnen Märchen, vielmehr interessiert ihn, welche psychologischen Gemeinsamkeiten sich bei Menschen entdecken lassen, die z.B Dornröschen als Lieblingsmärchen haben. Grundlage seiner Herangehensweise an die Märchen sind die Familienaufstellungen nach Bert Helliger. In dieser Betrachungsweise spiegeln die klassischen Märchen Familien- und Lebenskonzepte wider, die dem Einzelnen nicht immer bewusst sind. Thomas Schäfer erklärt in seinem Buch, welche Lebenshintergründe mit bestimmten Märchen verknüpft sind und sucht in Verbindung mit Familienenaufstellungen nach Lösungen und Hilfen bei psychischen Problemen. (Belletristik)
Männlich, alleinerziehend, sucht... (Tony Parsons) Harry Silver ist verzweifelt. Seine wundervolle Frau Gina hat ihn verlassen, und er steht mit seinem kleinen Sohn allein da. Pat ist vier, Harry ist gerade mal dreißig - und beide können sich ein Leben ohne Gina nicht vorstellen. Dabei hat Harry sich das selber eingebrockt. . . Herzergreifend tragisch und dennoch voller sprühender Komik ist die Lektion, die Tony Parsons seinem Helden erteilt. (Belletristik)
Eltern sind nicht immer schuld. Warum manche Kinder schwieriger sind (Christoph Eichhorn) Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit
Ein schlechtes Gewissen ist kein guter Ratgeber. Dieses Buch will Eltern helfen, künftig gelassener zu reagieren, wenn sich ihre Kinder nicht so entwickeln, wie die Großeltern, die Familie und Verwandten, die Kindergärtnerinnen und Lehrer und überhaupt alle, die es immer besserwissen, sich wünschen.
Wenn Kinder schwierig sind, gibt es Ratschläge im Dutzend und kostenlos: Die Eltern sind schuld, heißt es dann, denn sie haben bei der Erziehung etwas falsch gemacht. Angeblich ist ja alles das Ergebnis von Erziehung. Und dafür sind selbstverständlich die Erziehenden verantwortlich, ob ihre Kinder glücklich oder traurig, kontaktfreudig oder einsam sind, einen Sprachfehler haben oder unsportlich sind, gute oder schlechte Schulnoten nach Hause bringen, drogensüchtig werden oder anständig sind.
Den Eltern wird eine hohe Verantwortung aufgebürdet. Automatisch fühlen sie sich schuldig, wenn sich ihre Kinder plötzlich anders verhalten als erwartet oder gar »Probleme machen«.
Neue Untersuchungen belegen, daß Erziehung zwar sehr wichtig ist, aber auch andere Faktoren die Entwicklung unserer Kinder ganz erheblich beeinflussen können. Welche Faktoren dies sind und wie sie zu bewerten sind, darüber gibt dieses Buch Auskunft. Sein Ziel ist, Eltern und Kindern auch in scheinbar hoffnungsloser Lage mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Dies ist eine Buchempfehlung von Loona138. Sie schrieb:
Ich lese im Moment ein gutes Buch und möchte es den Ae´s nicht vorenthalten. Da ja Mütter immer mit einem schlechten Gewissen kämpfen, wenn mit den Kids etwas falsch läuft, kann einem dieses Buch etwas dieses Gefühl nehmen. (Belletristik)
Berts gesammelte Katastrophen (Anders Jacobsson, Sören Olsson) Wenn man selbst bestimmen dürfte, wie man heißen will, würde Bert niemals Bert heißen, das steht fest. Hört sich ja an wie die letzte Hälfte von einem gewissen Onkel in Entenhausen! Und weil er nicht wie eine halbe Ente heißen will, nennt Bert sich ab sofort Treb, jedenfalls in seinem Tagebuch. Tagebuchschreiben ist zwar mehr was für Mädchen, aber manchmal kann es auch für Jungs nützlich sein. Wenn man verliebt ist zum Beispiel, und das kommt bei Bert, pardon: bei Treb, ziemlich oft vor. Seine neueste Liebe heißt Nadja. Nadja hat schwarze Augen und spielt Geige, und wenn sie lacht, dann knistert es überall. Leider hat Nadja auch drei gräßliche große Brüder...
(Belletristik)
Wenn der Prinz zum Frosch wird. Die wundersame Wandlung von Männern in Beziehungen (Regine Schneider) Was ist passiert, wenn Männer sich so verändern? Folgen sie einem Naturgesetz, oder können Frauen etwas dagegen tun? Wie kommt man zu Kompromissen, mit denen beide leben können? - Regine Schneider beschreibt die unterschiedlichen Erwartungen und Verhaltensmuster von Männern und Frauen in Beziehungen und zeigt den Weg zu einer glücklicheren Partnerschaft. (Belletristik)
Im Sturzflug gen Himmel (Marie Charré) Kann man über dieses Leben so schreiben, dass es ein humorvolles, spritziges und bewegendes Buch wird? Man kann. Die vierzigjährige Marie, die sich noch nicht zum Alteisen rechnet, erkrankt an Krebs, besitzt aber die nötige Portion Humor und Selbstironie, um körperlich wie seelisch zu überleben. Nach der Krankheit hat sich ihre Lebenseinstellung verändert, aber weder ihre Kollegen noch ihr Partner können damit umgehen ...
Eine kraftvolle Frau,
ein bewegtes Leben,
ein wunderbares Buch (Belletristik)
Die schönsten Rituale für Kinder (Petra Kunze, Catharina Salamander) Kinder brauchen Rituale für ihre gesunde Entwicklung: Durch die Wiederkehr von Vertrautem, durch verlässliche Regeln gewinnen Kinder Kraft, Zuversicht und Vertrauen in sich und andere. In diesem Ratgeber erhalten Sie viele Anregungen, wie Sie klassische und neue Rituale liebevoll gestalten können. Rituale helfen Ihnen, Ihre Familie zu festigen, Alltag, Erziehungsfallen und neue Entwicklungsabschnitte besser zu bewältigen, sowie Grenzen zu setzen - sanft, aber bestimmt. Zusätzlich finden Sie zahlreiche schöne Ideen für die Feste im Jahreskreis. Extra: Rituale schon für Schwangerschaft, Geburt und die wichtigen ersten Monate. Die wunderschöne, humorvolle Illustrierung verführt zum Schmökern oder Verschenken. (Ratgeber)
Selbstvertrauen gewinnen. Die Angst vor der Angst verlieren (Susan Jeffers) Angst ist etwas ganz Alltägliches. Wohl jeder kennt sie in der einen oder anderen Form: als Angst vor beruflichen Anforderungen, vor dem Verlust des Partners, vor Entscheidungen, vor einer bestimmten Begegnung oder auch Nervosität. zum Problem wird sie, wenn wir uns blockieren oder lähmen lassen, weil wir Angst vor der Angst haben. Die Psychologin Susan Jeffers sieht die Wurzel für diese alltägliche Angst vor allem in mangelndem Selbstvertrauen. In diesem Buch entwickelt sie ein leicht umzusetzendes Programm, mit dessen Hilfe jeder seine Angst zulassen, ihre Ursachen erkennen und Selbstvertrauen gewinnen kann. Eine Fülle von Tipps hilft, das Selbstbewußtsein zu steigern, Angstsituationen durchzuspielen und durch eine positive Grundeinstellung zu mehr Offenheit, Vertrauen und Lebensfreude zu gelangen. Ein überzeugendes, gut verständliches Buch, das mit vielen Beispielen Mut macht, sein Leben aktiv zu gestalten. (Ratgeber)
Besser leben mit weniger Geld. So macht das Sparen Spaß. (Oliver Rueß) Das Buch "Besser leben mit weniger Geld" von Oliver Ruess ist in klarer und lebendiger Sprache geschrieben und beinhaltet wertvolle Sparhinweise. Mit den Geizbüchern konnten wir nichts anfangen und das Versprechen anderer Bücher genau so-und-soviel tausend Mark zu sparen erwies sich als herbe Enttäuschung. "Besser leben mit weniger Geld" bietet eine Reihe pfiffiger und niveauvoller Sparideen. Trotz des Titels geht es in diesem Buch nicht darum, weniger Geld übrig zu behalten. Wir nutzen nun mehr Dinge und Leistungen als vorher, oder nur die gleichen Leistungen wie bisher und dafür kostenlos. (Ratgeber)